

Robbenkolonien beobachten, durch Champagnerlagen radeln oder in flämischen Altstädten einkehren: Kaum eine französische Region vereint auf so engem Raum derart unterschiedliche Landschaften wie die Hauts-de-France. Wer hier aufs Fahrrad steigt, entdeckt nicht nur eine Route, sondern jeden Tag ein anderes Gesicht Frankreichs. Fünf Touren, fünf Perspektiven. Radeln in den Hauts-de-France ist nicht nur eine Frage der Strecke, sondern der Geschichten, die unterwegs entstehen.

Fischer, Festungen und flämische Fassaden
Wer Nordfrankreich als Durchgangsregion unterschätzt, wird entlang der Canche eines Besseren belehrt. Das Tal des kleinen Küstenflusses versammelt auf engem Raum überraschend viele Facetten der Region: traditionsreiche Fischerhäfen, mittelalterliche Festungsstädte, stille Naturlandschaften und einige der schönsten Marktplätze Frankreichs.
Die Tour in drei Etappen startet im mondänen Seebad le Touquet-Paris Plage. In Étaples erinnern Fischerboote und Markthallen daran, dass die Nordsee seit Jahrhunderten den Alltag prägt. Wenige Kilometer weiter erhebt sich Montreuil-sur-Mer über dem Tal. In der Oberstadt entfaltet Montreuil seinen vollen Charme mit Kopfsteinpflastergassen, historischen Plätzen und Ausblicken, die schon Victor Hugo inspirierten. Dazwischen breitet sich eine Landschaft aus Feuchtgebieten, Wiesen und kleinen Wäldern aus, die zahlreichen Vogelarten als Rückzugsort dient.
Zum Finale wartet Arras mit seinen prachtvollen flämisch-barocken Fassaden und monumentalen Plätzen. Kaum eine andere Gegend verbindet maritime Traditionen, Kulturerbe und Natur so selbstverständlich miteinander. Diese Radtour zeigt ein Nordfrankreich, das oft im Schatten der großen Reiseziele steht und gerade deshalb voller Entdeckungen steckt.
Routeninfos: Le Touquet – Arras, 118 km, 3 Tage, Höhenunterschied gesamt 405 m, für geübte Radler oder E-Bike

Wo Seehunde die Nachbarn sind
In der Somme-Bucht scheint die Natur Regie zu führen. Zweimal täglich verändert die Tide die Landschaft und verwandelt die weiten Flächen zwischen Meer und Land in eine Kulisse, die je nach Licht völlig anders wirkt. Für viele gilt die Baie de Somme als eine der schönsten Küsten Frankreichs.
Die Route verbindet die mittelalterlichen Gassen von Saint-Valery-sur-Somme mit den Dünen, Salzwiesen und Vogelschutzgebieten der Bucht. Bei Pointe du Hourdel lassen sich mit etwas Glück Seehunde beobachten, die sich auf den Sandbänken sonnen. Wenige Kilometer weiter prägen die farbenfrohen Strandkabinen von Cayeux-sur-Mer das Bild.
Die dreitägige Tour bietet sich gut für Familien und Einsteiger an. Besonders reizvoll ist die Mischung aus Natur und Geschichte. Nostalgische Dampflokomotiven verkehren noch immer entlang der Bucht, während Fischerorte, alte Hafenanlagen und Vogelreservate vom engen Verhältnis zwischen Mensch und Meer erzählen. Eine Reise durch eine Landschaft, die niemals ganz dieselbe bleibt.
Routeninfos: Rundtour mit Start und Ende in Noyelles-sur-Mer, 123 km, 3 Tage, Höhenunterschied gesamt 240 m, leichte Tour für Familien und Einsteiger

Der Duft von Maroilles liegt in der Luft
Das Avesnois gehört zu den unbekanntesten Landschaften Frankreichs – und vielleicht gerade deshalb zu den spannendsten. Statt weiter Horizonte prägen grüne Heckenlandschaften, Obstgärten und kleine Dörfer das Bild. Die Franzosen nennen diese Kulturlandschaft „Bocage“ – ein Mosaik aus Wiesen, Baumreihen und Hohlwegen.
Ausgangspunkt der Tour ist Maubeuge mit seinen beeindruckenden Vauban-Festungen. Von dort führt die Strecke durch eine Region, in der Genuss und Handwerk eng miteinander verbunden sind. Immer wieder laden Käsereien, Brauereien und lokale Produzenten zu Stopps ein. Der berühmte Maroilles-Käse ist dabei allgegenwärtig und gehört ebenso zur Identität des Avesnois wie die traditionellen Dorfplätze und Musikpavillons.
Geübte Radfahrer bewältigen die über 127 Kilometer lange Radstrecke in drei Etappen. Unterwegs wechseln sich stille Waldabschnitte, Kanalufer und sanfte Hügel ab. Mit dem Wald von Mormal wartet zudem das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordfrankreichs. Das Avesnois zeigt eine überraschend grüne Seite des Landes und eine Lebensart, die sich bewusst Zeit nimmt.
Routeninfos: Rundtour mit Start und Ende in Maubeuge, 127 km, 3 Tage, Höhenunterschied max. 324 m, für geübte Radler oder per E-Bike

Wo Champagner wächst und Geschichte nachhallt
Kaum zu glauben: Die südlichen Ausläufer der Hauts-de-France gehören noch zu den nördlichen Weinlagen der Champagne. Tatsächlich beginnt rund um Château-Thierry eine Welt aus Weinbergen, Winzerdörfern und sanften Hügeln, die zu den unbekanntesten Genusslandschaften Nordfrankreichs zählt.
Zwischen den Rebreihen öffnen sich immer wieder weite Ausblicke über das Marnetal. Familiengeführte Champagnerhäuser laden dazu ein, seltene Rebsorten und handwerkliche Produktionsweisen kennenzulernen. In den Dörfern prägen historische Waschhäuser, alte Markthallen und Schlösser das Ortsbild, während in Château-Thierry die Erinnerung an den Fabeldichter Jean de La Fontaine lebendig bleibt.
Doch die Region erzählt nicht nur Geschichten von Genuss und Lebensart. Rund um den Bois de Belleau und die Marne finden sich zahlreiche Erinnerungsorte des Ersten Weltkriegs. Zwischen Weinbergen und Gedenkstätten entsteht so ein faszinierender Kontrast aus französischer Lebensfreude und europäischer Geschichte. Die gesamte Tour umfasst 122 Kilometer und ist für geübte Radler oder mit dem E-Bike in 3 Etappen machbar. Sie führt durch eine Landschaft, die weit mehr zu erzählen hat als ihre berühmten Schaumweine.
Routeninfos: Rundtour mit Start und Ende in Château Thierry, 122 km, 3 Tage, Höhenunterschied max. 473 m, für geübte Radler oder per E-Bike

Zwischen Windmühlen und Weltstadt
Kaum eine Tour zeigt die Vielfalt Nordfrankreichs so kompakt wie die Verbindung zwischen Dünkirchen und Lille. Auf rund hundert Kilometern wechseln die Kulissen vom maritimen Norden bis ins Herz des französischen Flanderns.
Den Auftakt bildet Dünkirchen mit seinem geschäftigen Hafen und seiner engen Verbindung zur Nordsee. Schon kurz darauf bestimmen Kanäle, Windmühlen und Backsteindörfer die Landschaft. Über allem erheben sich die Monts de Flandre – jene sanften Hügel, die der Region ihre unverwechselbare Silhouette verleihen. Auf dem Mont Cassel reicht der Blick bei klarem Wetter bis zur Nordsee, während Museen, Belfriede und historische Gärten von der reichen flämischen Kultur erzählen.
Unterwegs begegnet man Klöstern, Brauereien und Dörfern, in denen die flämische Identität bis heute lebendig geblieben ist. Die Reise endet schließlich in Lille, einer der dynamischsten Städte Frankreichs, wo historische Architektur, Kreativszene und nordfranzösische Lebensart aufeinandertreffen. Eine Tour über 101 Kilometer in 2 Tagen machbar. Sie zeigt eindrucksvoll, wie viele Gesichter Flandern diesseits der belgischen Grenze besitzt.
Routeninfos: Dünkirchen – Lille, 101 km, 2 Tage, Höhenunterschied gesamt 358 m, für geübte Radler oder per E-Bike
Inspirationen über die Destination
https://www.nordfrankreich-erleben.com/
Das Reisebooklet zum Download!
Das Tourismusamt der Region Hauts-de-France bietet diverse Reisebooklets an, die Neuentdeckern wertvolle Tipps für die Entdeckung geben. „Nordfrankreich zu zweit – 5 Naturreisen mit dem Fahrrad“ schlägt die fünf Radtouren im Detail vor, liefert Adressen für Übernachtung, Besichtigungen oder auch Radmiete und auch die GPX-Daten der Touren zum Download. Das Booklet gibt’s kostenlos als pdf-Download unter: www.nordfrankreich-erleben.com
Bilder zur Pressemitteilung:
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Bild Header: Der Nordsee entlang radeln bei Cayeux-sur-Mer, © Hauts-de-France Tourisme


Ob Adrenalinkick hoch über dem See, Käsegenuss nach einer Bergwanderung, Team-Challenges mit anschließendem Bier oder entspannte E-Bike-Touren durch eine Landschaft wie aus einem anderen Land – die Vogesen bieten die perfekte Kulisse für Freundeswochenenden voller gemeinsamer Geschichten. Vier Ideen zeigen, wie unterschiedlich ein Ausflug mit Freunden aussehen kann: aktiv, genussvoll, überraschend und immer mit dem Gefühl, etwas Besonderes zusammen erlebt zu haben.

Zwischen Baumwipfeln und Tiefenrausch am Lac de Pierre-Percée
Manchmal braucht es nur einen Wald, einen See und eine Portion Mut, um aus einem Wochenende mit Freunden eine echte Geschichte zu machen. Am See von Pierre-Percée im Herzen der Vogesen wird die Natur selbst zur Abenteuerkulisse: Im „Aventure Parc Pays des Lacs“ warten zwischen hohen Tannen spektakuläre Herausforderungen für alle, die gerne gemeinsam über sich hinauswachsen.
Nur rund eine Stunde von Nancy und Strasbourg entfernt, verbindet der Park Action und Landschaftserlebnis auf besondere Weise. Zwischen Baumkronen-Parcours, schwindelerregenden Sprüngen und der spektakulären Seilrutsche, die hoch über den See führt, wechseln sich Nervenkitzel und Staunen ab. Wer hier unterwegs ist, entdeckt die Vogesen nicht nur vom Wanderweg aus – sondern mitten zwischen Himmel, Wald und Wasser. Aventure Parc
Nach so viel Adrenalin wartet im Dorf Pierre-Percée ein Rückzugsort, der perfekt zum Abenteuerwochenende passt: Das Chambre d’hôtes „Des Sapins aux Étoiles“ liegt eingebettet in die Natur mit Blick auf den See. Drei großzügige Zimmer, ein gemütlicher Gemeinschaftsbereich, regionale Frühstücksprodukte und eine Sauna machen das Refugium zum idealen Ausgangspunkt für gemeinsame Erlebnisse – und zum perfekten Ort, um den Tag bei langen Gesprächen ausklingen zu lassen. Chambre d’hôtes Des Sapins aux étoiles

Zwischen Gipfelglück und Käsegenuss im Münstertal
Wo sich grüne Berghänge über dem Elsass erheben und der Duft von Bergwiesen auf traditionelle Küche trifft, zeigt das Münstertal seine ganze Vielfalt. Hier werden Wanderungen schnell zu Genusstouren und aus einer Auszeit mit Freunden ein Erlebnis voller gemeinsamer Momente.
Der Tag beginnt dort, wo die Vogesen schmecken: Auf der Ferme Versant du Soleil erfahren Besucher, wie traditioneller Munster fermier entsteht – mit viel Handarbeit, Erfahrung und einer ordentlichen Portion Käsekultur. Bauernhof „Versant du Soleil“
Danach geht es hinaus in die Landschaft des Parc naturel régional des Ballons des Vosges: Auf Wegen über dem Munstertal, rund um den Hohneck oder entlang der berühmten Höhenzüge warten weite Ausblicke, stille Wälder und die typische Mischung aus Bergwiesen und Gipfelpanoramen. Wandern
Zur Mittagspause gehört in den Vogesen fast schon ein Ritual: eine Einkehr in einer Ferme-Auberge. Hier landen regionale Spezialitäten direkt vom Hof auf dem Teller – unkompliziert, herzlich und genau das Richtige nach einer Wanderung. Ferme Auberge
Für den Abend geht es zurück in die Natur: Die Cabanes du Domaine de Haslach bieten gemütliche Rückzugsorte mitten im Grünen. Zwischen Holz, Wald und Wellness lässt sich der Tag entspannt ausklingen – mit Sauna, guten Gesprächen und der Frage, wer beim nächsten Abenteuer den Weg vorgibt. Cabanes du Domaine de Haslach

Zwischen Teamgeist und Bierkultur rund um Gérardmer
Wer mit Freunden unterwegs ist, sucht oft nicht nur schöne Landschaften, sondern Erlebnisse, über die man noch lange spricht. Rund um Gérardmer im Département Vosges wartet genau diese Mischung: ein bisschen Wettbewerb, gemeinsames Lachen und echte Einblicke in die regionale Lebensart.
Bei „Pass à Gé“ wird aus einem Ausflug eine kleine Herausforderung für die ganze Gruppe. Um die Baumkronen zu erobern braucht es Geschicklichkeit, Konzentration und Teamgeist – und spätestens beim gegenseitigen Anfeuern zeigt sich, wer wirklich die Nerven behält. Pass à Gé
Danach wird es genussvoll: In der Brauerei La Bonlohi entdecken Besucher die Welt des handwerklich gebrauten Bieres. Zwischen Braukessel, Zutaten und Verkostung wird schnell klar, dass Bier hier mehr ist als ein Getränk – es ist ein Stück moderner Vogesen-Kultur. Brauerei La Bonlohi
Zum Abschluss geht es ans Wasser: Das Restaurant Le Lido in Gérardmer verbindet regionale Küche mit Panoramablick auf den See. Saisonale Produkte und eine entspannte Atmosphäre machen den Abend zum perfekten Ausklang eines Tages voller neuer Eindrücke. Restaurant Le Lido
Denn manchmal sind es genau diese kleinen gemeinsamen Momente – ein gewonnener Wettkampf, ein gutes Bier und lange Gespräche am See –, die ein Wochenende unvergesslich machen.

Zwischen 1000 Teichen und Ziegenkäse in den Südvogesen
Wer bei 1000 Teichen anfängt zu zählen, hat vermutlich den Sinn der Reise noch nicht verstanden. Im Süden der Vogesen wartet mit dem „Plateau des 1000 Étangs“ eine Landschaft, die eher zum Staunen als zum Abhaken einlädt: kleine Wasserflächen, Wälder, Wiesen und stille Wege bilden eine Kulisse, die fast skandinavisch wirkt.
Am besten lässt sich diese Region gemeinsam auf dem E-Bike entdecken. Mit elektrisch unterstützten Fahrrädern geht es entspannt über kleine Wege und durch die abwechslungsreiche Landschaft – genug Bewegung für das gute Gefühl, aber mit ausreichend Energie für die nächste Pause. Radvermietung
Die wartet bei der „Chèvrerie des Bois Pâturés“: Hier treffen Besucher auf neugierige Ziegen, entdecken landwirtschaftliche Traditionen und probieren regionale Spezialitäten. Ein Besuch, der zeigt, dass hinter der Landschaft der „1000 Étangs“ Menschen stehen, die ihr Wissen und ihre Leidenschaft weitergeben. Chèvrerie des Bois Pâturés
Für den perfekten Ausklang sorgt die „Villa Cora Venez“ – ein Rückzugsort, an dem die Ruhe der Natur zum eigentlichen Luxus wird. Nach einem Tag voller Eindrücke bleibt Zeit für lange Gespräche, ein Glas Wein und die vielleicht wichtigste Erkenntnis eines gelungenen Freundeswochenendes: Man muss nicht weit reisen, um gemeinsam etwas Besonderes zu erleben. Villa Cora Venez
Inspirationen zur Destination
https://www.vogesenmassiv.de/
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Das Elsass kann Flammkuchen, Fachwerk und Weinstraße – keine Frage. Doch hinter den bekannten Postkartenmotiven wartet eine Region, die immer wieder überrascht.
Zwischen Mikrobrauerei und Brezelworkshop, grenzüberschreitender Fahrradtour und Street Art in historischen Festungsmauern zeigt sich das Elsass kreativ, entspannt und manchmal herrlich unkonventionell.
Wir laden Sie dazu ein, bekannte Erlebnisse neu zu denken und das Elsass aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken. Oder anders gesagt: Wer glaubt, hier schon alles gesehen zu haben, sollte nochmals genauer hinschauen.

Vom Weinberg in den Sudkessel
Im Elsass einmal „Winzer für einen Tag“ zu sein, gehört inzwischen fast schon zum guten Ton. Reben schneiden, Trauben lesen, ein Glas Riesling direkt beim Produzenten trinken – herrlich entschleunigt und ziemlich instagrammable. Kurz: Das Klischee lebt. Und ja, es macht Spaß.
Aber wie wäre es zur Abwechslung mit Hopfen statt Trauben? Denn das Elsass kann nicht nur Wein, sondern auch Bier – und zwar überraschend kreativ. Zwischen Straßburg und den Vogesen erlebt eine neue Generation von Mikrobrauereien gerade ihren großen Auftritt. Statt Kellerromantik gibt’s Sudkessel, statt Weinprobe eine Verkostung mit IPA, Pale Ale oder Rauchbier. Das Beste: Besucher dürfen oft selbst mit anpacken. Malz schroten, Hopfen dosieren, beim Brauprozess assistieren – plötzlich fühlt man sich weniger wie ein Tourist und mehr wie ein Braumeister auf Zeit. Dazu kommen charmante Brauereien mit Charakter, die zeigen, dass Bier wie der Weinbau eine lange Tradition hat.
Wer beim Elsass automatisch an Weinstraße denkt, erweitert seinen Horizont am besten mit einer Schaumkrone vor der Nase. Santé! Für Weinconnaisseure – Für Bierexperten

Flammkuchen gegessen! Schon mal Brezel gedreht?
Wer im Elsass unterwegs ist und keinen Flammkuchen gegessen hat, ist vermutlich nur durchgefahren. Dünner Boden, Crème fraîche, Speck, Zwiebeln – das kulinarische Pflichtprogramm gehört einfach dazu. Idealerweise in einer gemütlichen Winstub, wo die ganze Entfaltung an Elsässer Charme auf einen wartet.
Doch wer glaubt, damit die elsässische Backkunst verstanden zu haben, unterschätzt die Brezel. Denn die goldbraune Teigschleife ist hier weit mehr als ein Snack für zwischendurch. Im Elsass wird sie zelebriert – und man kann sogar lernen, sie selbst zu formen.
Im „Maison du Pain d’Alsace“ in Sélestat dreht sich alles um Mehl, Handwerk und Hefeteig mit Tradition. Besucher dürfen kneten, rollen und vor allem versuchen, aus einem Teigstrang eine halbwegs ansehnliche Brezel zu formen. Was bei Bäckern federleicht aussieht, endet bei Laien gerne irgendwo zwischen Achterbahn und moderner Kunst.
Gerade das macht den Reiz aus. Statt nur zu probieren, wird selbst gebacken – inklusive Mehl an den Fingern und großem Respekt vor dem Bäckerhandwerk. Und am Ende schmeckt die eigene Brezel sowieso am besten. Selbst wenn sie aussieht wie ein missglücktes Fahrradschloss. Für Flammkuchenfans – für Brezelspezialisten

Nach dem Weingenuß die Grenzen austesten
Die Elsässer Weinstraße ist ein Klassiker, den man erlebt haben muss. Fachwerkdörfer, Reben bis zum Horizont, dazu Radfahrer in Funktionskleidung, die aussehen, als hätten sie die Tour de France geplant. Ob mit Auto, E-Bike oder genussvoll im Wandertempo – das Ziel ist, den Weg mit Elsässer DNA und edlen Tropfen zu säumen.
Wer die Weinstraße wie seine Hosentasche kennt, verlässt das klassische Postkarten-Elsass und probiert mal die mondänere Seite der Region aus. Denn rund um den Rhein wird aus einer Fahrradtour schnell eine internationale Angelegenheit.
Auf grenzüberschreitenden Routen wechseln Radfahrer scheinbar nebenbei zwischen Frankreich, der Schweiz und Deutschland hin und her. Mal geht es durch kleine badische Dörfer, mal durch den Schweizer Jura, dann wieder durchs Elsass, vorbei an Rheinauen, Fachwerkhäusern und Picknickplätzen mit zwei Sprachen auf der Speisekarte.
Das Schöne daran: Die Grenze spielt hier plötzlich keine Rolle mehr – außer vielleicht beim Akzent. Statt einer klassischen Strecke entsteht ein kleines Europa-Abenteuer auf zwei Rädern. Nun wird klar, weshalb sich die Elsässer als Europäer verstehen.
Für Weinradler – Für Grenzgänger

Straßburg für Entdecker – Saverne für Romantiker
Eine Bootsfahrt durch Straßburg eröffnet einen anderen Blick auf die Stadt. Einmal mit Batorama durch die Ill schippern, dabei an Fachwerkhäusern und dem Europaparlament vorbeigleiten und sich fragen, wie viele Fotos vom Münster noch aufs Handy passen – all das hat definitiv seinen Reiz.
Wer lieber entschleunigt, statt Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sollte den Kurs Richtung Saverne setzen. Das Städtchen am Rhein-Marne-Kanal zeigt, dass Bootsromantik auch ohne große Kulisse funktioniert.
Hier tuckern Besucher nicht im Ausflugsschiff durch die Stadt, sondern steuern kleine Elektro-Boote einfach selbst. Ohne Führerschein, dafür mit Muße. Vorbei an alten Schleusen, begrüntem Ufer und der angenehmen Erkenntnis, dass niemand E-Mails beantworten kann, wenn beide Hände am Steuer sind.
Der Trend zum Vintage-Boot passt perfekt zur Atmosphäre: ein bisschen Retro, ziemlich entspannt und überraschend meditativ. Während Straßburg das große Panorama liefert, schenkt Saverne etwas Seltenes: komplette Entschleunigung. Und manchmal ist genau das die größere Attraktion. Straßbourg entdecken – in Saverne entschleunigen

Fachwerk und Folklore gesehen? Next Level Street Art.
Das gehört zu den bekanntesten Ausflugszielen der Region. Alte Bauernhäuser, traditionelle Handwerkskunst, historische Werkstätten – hier erlebt man das Elsass so, wie man es sich in nostalgischen Reisefantasien vorstellt. Ein bisschen Zeitreise, ein bisschen Postkartenidylle.
Doch das Elsass kann auch überraschend laut, modern und rebellisch sein. Wer statt Trachten lieber Spraydosen sehen möchte, sollte einen Abstecher nach Neuf-Brisach machen. Hinter den Mauern der ehemaligen Vauban-Zitadelle trifft militärische Geschichte auf internationale Street-Art-Szene.
Die alten Festungsmauern dienen heute als gigantische Leinwand für Künstler aus aller Welt. Farben explodieren dort, wo früher Kanonen standen. Zwischen Graffiti, Urban Art und monumentalen Wandbildern entsteht ein Kontrast, der überraschend gut funktioniert.
Gerade das macht den Ort spannend: Statt Heimatmuseum mit Geranienkästen gibt es hier Kunst mit Haltung, Humor und manchmal auch einer Portion Provokation. Das moderne Elsass zeigt sich nicht nur in Fachwerkhäusern – manchmal sogar auf Beton.
Für Nostalgiker – Für Neophile

Pressemappe Elsass 2026 – Inspiration zum Aufschlagen
Das Elsass erzählt man nicht – man erlebt es. Die neue Pressemappe 2026 bündelt genau diese Vielfalt: neue Hotels und Genussadressen, kulturelle Highlights, partizipative Erlebnisse, nachhaltige Mobilität und überraschende Perspektiven zwischen Weinbergen, Vogesen und Rhein. Ob immersive Museumsprojekte, außergewöhnliche Naturerlebnisse oder frische Genusskonzepte – das Elsass zeigt sich kreativ, beweglich und voller Lebenskunst. Kompakt, modern und klar strukturiert bietet die Mappe fundierte Hintergründe, Neuheiten und starke Geschichten für die kommende Saison.
Neugierig? Ein Blick hinein lohnt sich – und öffnet garantiert mehr als nur eine Seite.
Pressemappe Elsass 2026 hier zum Download!
Inspirationen über die Destination
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Bild Header: Brezeln und Bier sind das Traumpaar im Elsass, © Klaudia IGA – Visit Alsace


Ob Sommerurlaub am Mittelmeer, Roadtrip durch Frankreich oder Elektromobilität auf Langstrecke – für viele Reisende beginnt der Urlaub bereits auf der Autobahn. Gleichzeitig verändern neue Mautsysteme, stark frequentierte Reisetage und der Ausbau der Ladeinfrastruktur das Reisen in Europa spürbar. Mit seinen digitalen Services rund um Maut und E-Charging bietet Bip&Go Autofahrern mehr Komfort und Planungssicherheit. Die folgenden Themen geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und praktische Lösungen für die Reisesaison 2026.

Free-Flow-Maut auf dem Vormarsch: Mit Mautbox entspannt unterwegs
Viele Urlauber planen ihre Reise genau – doch die Anfahrt wird oft unterschätzt. Seit der Umstellung der A13/14 zwischen Paris und der Normandie auf Free-Flow-Maut gilt: Die Erfassung erfolgt automatisch während der Fahrt, ganz ohne Schranken. Wer ohne Mautbox unterwegs ist, muss die Gebühr innerhalb von 72 Stunden begleichen – sonst drohen Bußgelder, auch über Ländergrenzen hinweg.
Das System wird zunehmend positiv bewertet: 83 Prozent der Nutzer beurteilen Free Flow insgesamt als gute Erfahrung, 85 Prozent sehen eine Zeitersparnis. Gleichzeitig erfolgt ein Großteil der Zahlungen bereits automatisiert – rund 60 Prozent über Mautboxen.
Besonders komfortabel ist die Nutzung mit einer Mautbox wie von Bip&Go. Sie erkennt jede Passage automatisch und rechnet die Gebühren gesammelt ab. Nutzer profitieren zudem von hoher Zuverlässigkeit und zusätzlichen Sicherheitsfunktionen, etwa Benachrichtigungen bei nicht erfassten Fahrten.
Mit dem geplanten Ausbau weiterer Free-Flow-Strecken in Frankreich und Europa gewinnt das System weiter an Bedeutung. Für Reisende lohnt sich daher zunehmend der Umstieg auf eine Mautbox – für eine stressfreie Fahrt ohne Fristen und ohne Risiko unnötiger Zusatzkosten.

E-Auto laden mit nur einer Karte
Bip&Go vereinfacht auch die Elektromobilität und bietet Autofahrern einen einheitlichen Zugang zur Ladeinfrastruktur. Nutzer der Bip&Go E-Charge-Karte können an rund 870.000 Ladepunkten in Europa Autostrom beziehen. Zu den Ländern Frankreich, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden erweitert sich das Netz nun auch auf Deutschland, Italien und Spanien.
Der Vorteil: Mit nur einer Karte und der Bip&Go-App lassen sich AC- und DC-Ladesäulen vieler großer Betreiber nutzen. Die Abwicklung bleibt dabei besonders einfach – ein Konto, ein Zahlungsmittel und eine monatliche Sammelabrechnung für alle Ladevorgänge. Das schafft vor allem im Ausland und im Urlaub für Erleichterung.
Für zusätzliche Transparenz sorgt die App mit Funktionen wie Echtzeit-Übersicht der Ladevorgänge, Preisanzeige vor dem Laden sowie praktischen Filtern nach Ladeleistung oder Steckertyp. So finden Nutzer schnell die passende Station – im Alltag wie auf Reisen.
Bestandskunden profitieren automatisch vom erweiterten Netzwerk. Wer bereits eine Bip&Go Mautbox nutzt, kann die E-Charge-Karte unkompliziert im Kundenbereich ergänzen. Mit dem Angebot „Bip&Go Electric“ richtet sich das Unternehmen zudem gezielt an Neukunden, die eine einfache, grenzüberschreitende Ladelösung suchen.
Mit dem kontinuierlichen Ausbau seines Ladenetzes positioniert sich Bip&Go als zentraler Partner für Elektromobilität in Europa – und macht das Laden unterwegs deutlich komfortabler. E-Charging und Mautbox mit Bip&Go

Staugefahr im Sommer 2026: Diese Wochenenden werden besonders voll
Mit Beginn der Sommerferien steuert der Reiseverkehr in Frankreich auf seine Höhepunkte zu. Besonders kritisch gelten 2026 mehrere sogenannte „schwarze Samstage“ – allen voran der 25. Juli sowie der 1. August, an denen landesweit mit extrem hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Auch die Wochenenden davor, etwa ab Mitte Juli, gelten als stark belastet.
Betroffen sind vor allem die klassischen Nord-Süd-Achsen wie die A7 („Autoroute du Soleil“) Richtung Mittelmeer, die A9 nach Spanien sowie die Verbindungen Richtung Atlantikküste. Neben langen Staus sorgen insbesondere stark frequentierte Mautstellen regelmäßig für zusätzliche Verzögerungen.
Für Reisende wird eine gute Vorbereitung daher immer wichtiger. Flexible Abfahrtszeiten – etwa früh am Morgen oder unter der Woche – können helfen, Stoßzeiten zu vermeiden. Auch die Wahl der Mautabwicklung spielt eine Rolle: Während es an klassischen Zahlstellen zu Wartezeiten kommen kann, ermöglichen automatische Systeme ein deutlich flüssigeres Passieren.
Free-Flow-Abschnitte und Mautboxen bieten hier klare Vorteile, da Fahrzeuge ohne Anhalten erfasst werden. Anbieter wie Bip&Go ermöglichen zudem eine automatische Abrechnung aller Fahrten – ohne separate Bezahlung vor Ort oder im Nachgang. Gerade an stark frequentierten Reisetagen kann das den Ablauf spürbar erleichtern.
Da das Free-Flow-Netz in Frankreich und Europa weiter wächst, setzen immer mehr Autofahrer auf solche Lösungen, um entspannter ans Ziel zu kommen. Wer seine Reise gut plant und digitale Services nutzt, kann auch an den verkehrsreichsten Wochenenden Zeit und Nerven sparen.
Mehr zu den verkehrsreichen Wochenenden in Frankreich
Über die Bip&Go Mautbox…
…sie öffnet Mautschranken in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Die automatische Passage mit nachträglicher Abrechnung via Lastschriftverfahren hält den Verkehr flüssig und verhindert, dass Autofahrer an Mautschranken lange warten müssen. Zu den provisionsfreien Mauten wird eine monatliche Nutzungsgebühr hinzugerechnet. Dafür stehen die beiden Modelle „Pauschalpreis“ für die regelmäßige oder „A la Carte“ für die gelegentliche Nutzung zur Auswahl. Der Mauttransponder ist nicht fahrzeuggebunden und kann in PKWs, Camper (in Frankreich bis 3 Meter Höhe und 3,5 t beschränkt) oder Motorrädern eingesetzt werden.
Eigentests
Möchten Sie als Medienvertreter den Bip&Go Transponder selbst auf einer Reise testen, geben Sie uns Bescheid. Wir senden Ihnen einen Pressecode zu, mit dem Sie den Transponder kostenlos bestellen können! Maut- und Parkkosten werden normal abgerechnet und Sie können den Mauttransponder behalten, wenn Sie dies wünschen.
Mehr Infos: www.bipandgo.com/de
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Bildnachweis: © Bip&Go


Wer glaubt, an der Nordküste Frankreichs gehe es beschaulich zu, war noch nicht auf dem Rücken eines feuerspeienden Drachen unterwegs. Die Côte d’Opale kann nämlich beides: große Natur und große Inszenierung.
Zwischen riesigen Aquarien, in denen Haie ihre Runden drehen, und Stränden, auf denen kleine (und große) Abenteurer im Strandsegler über den Sand jagen, entfaltet sich eine Region, die für einen gediegenen Familienurlaub geschaffen ist. Dazu kommen Seehunde, die lässiger nicht posieren könnten, und Drachen am Himmel, die jeden Strandspaziergang in ein Farbspektakel verwandeln.
Wer Abwechslung zum Meer will: Im Hinterland warten auf neugierige Besucher Sumpflandschaften, spannende Geschichten über Raketen und überraschende Perspektivenwechsel.

Calais und die überdimensionalen Wahrzeichen
Die bekannte Fährstadt liebt Gigantisches und wartet gleich mit zwei großartigen Erlebnissen auf. Der feuerspeiende Drache von Calais ist Publikumsmagnet – nicht nur für Kinder. Dieses riesige mechanische Wesen, erschaffen von der Compagnie de la Machine, zieht seine Runden direkt am Strand und beeindruckt damit groß und klein. Bei einer 45-minütigen Fahrt auf seinem Rücken erlebt man die Stadt aus einer völlig anderen Perspektive.
Seit letztem Winter hat der Drache Gesellschaft von einem Varan bekommen. Diese drei Meter hohe Kreatur lädt zu entspannten Entdeckungstouren durch die Stadt ein. Gemütlich geht es durch das historische Viertel – eine originelle Art, Calais gemeinsam zu erkunden. Compagnie du Dragon
Wer noch weiter hinaus will, folgt der Opalküste. Über 100 Meter hoch ragen die leuchtenden Steilklippen der Côte d’Opale, Cap Blanc-Nez und Cap Gris-Nez, über das Meer. Nördlich und südlich davon verwandeln Dünen und breite Strände aus feinstem Sand die Küste in ein Naturparadies. Perfekt für einen Familienausflug. Gut angelegte Wege führen entlang der Klippen und bieten spektakuläre Ausblicke. Bei klarem Wetter erkennt man sogar die weißen Felsen
Englands. Destination Calais

Unter und über dem Wasser in Boulogne-sur-Mer
Im größten Aquarium Europas, dem Nausicaá in Boulogne-sur-Mer, taucht man in die faszinierende Unterwasserwelt. Ohne nass zu werden, entdecken Besucher Quallen, Rochen und Haie. Panoramabecken, interaktive Bereiche und spannende Inszenierungen machen den Besuch zum Familienerlebnis. Kinder staunen vor den riesigen Aquarien, Eltern entdecken die Vielfalt der Meere. Nausicaá sensibilisiert dabei spielerisch für den Schutz der Ozeane. Nausicaà
Wer Perspektiven vom Wasser aus auf die Küste gewinnen will, kann ab diesem Sommer auf das neue Ausflugschiffs Vent d’Opale boarden. Während einer etwa einstündigen Fahrt erkundet man den Hafen von Boulogne-sur-Mer – den größten Fischereihafen Frankreichs. Ein Guide gibt dabei Einblick in das Leben des Hafens, die Arbeit der Fischer und beleuchtet die Bedeutung des Meeres für die Region. Gleichzeitig steht der Schutz der Meeresressourcen im Vordergrund – spannend und verständlich auch für Kinder. Für ein intensiveres Meereserlebnis gibt es 90-minütige Touren bis zum Cap Gris-Nez. Ausflugsschiff Vent d’Opale – Boulogne-sur-Mer

Die schönsten Strände für Familien
Die weiten Sandstrände der Côte d’Opale sind wie gemacht für Familien: viel Platz zum Spielen, Toben und Durchatmen. Ob Sandburgen bauen, im Wasser planschen oder auch mal Strandsegeln ausprobieren – hier findet jeder seinen Lieblingsmoment. Die schönsten Strände für Familien findet man in Wissant, Escalles, Wimereux, Le Touquet, Calais oder in Berck-sur-Mer. Letzterer ist auch für Strandsegeln bekannt.
Da bei Ebbe der Sandstrand Hunderte von Metern breit wird, hat sich der Volkssport zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten entwickelt. Hier finden zahlreiche Wettkämpfe statt. Das große Vorbild ist der Weltmeister Bertrand Lambert, der in einem Wettkampf als erster mit Tempo 150 über die Sandpisten raste. Das schaffen allerdings nur Profis. Aber schon Kinder ab etwa 8 Jahren dürfen sich darin ausprobieren – allein oder gemeinsam mit den Eltern. Unter Anleitung lernen Sie schnell die Grundlagen und erleben nach kurzer Zeit das Gefühl von Geschwindigkeit und Freiheit auf dem Sand.
Alle großen Wassersportschulen entlang der Küste bieten Kurse an. Ein sportliches Erlebnis, das garantiert für Begeisterung sorgt! Strände und Küste Nordfrankreichs

Das Hinterland sorgt für Abwechslung
Die hügelige Landschaft mit kleinen Dörfern und viel Natur bietet ideale Bedingungen für einen abwechslungsreichen Familientag im Hinterland. Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie ist die Entdeckung per Flachboot des Marais Audomarois – einer Sumpflandschaft mit jahrhundertealten Gemüsegärten. Die Landschaft mit ihren Wasserwegen, Gärten und kleinen Parzellen wirkt fast wie aus einer anderen Zeit und lädt zum Staunen und Entdecken ein. Marais Audomarois
Ein weiteres Highlight ist der Besuch von La Coupole, einer beeindruckenden unterirdischen Anlage aus dem Zweiten Weltkrieg. Heute ist sie ein modernes Geschichts- und Wissenschaftszentrum, das die Geschichte der V2-Raketen und die Anfänge der Raumfahrt spannend und verständlich erklärt. Dank immersiver Ausstellungen und 3D-Filmen wird der Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis – auch für ältere Kinder und Jugendliche. La Coupole
Wer sich lieber mehr bewegt, probiert Trotti Trail aus. Mit elektrischen Rollern geht es auf abwechslungsreichen Wegen durch die Natur – ein besonderes Abenteuer für Jugendliche. Bei Rando Rail geht es hingegen mit Pedalfahrzeugen über stillgelegte Bahnstrecken durch die Landschaft. Zwei Strecken sorgen für Spaß und die andere Art der Entdeckung. Trotti-Trail/Rando-Rail

Liegende Seehunde und steigende Drachen
Ein richtiges Highlight für Familien ist die Beobachtung von frei lebenden Seehunden. Bei Ebbe erscheinen die Sandbänke der Authie-Bucht, auf denen sich oft ganze Kolonien ausruhen. Mit etwas Glück kann man die Tiere aus nächster Nähe beobachten – manchmal nur 50 Meter entfernt. Ein ruhiger Moment vereint mit der Natur. Dennoch sollte man Abstand halten, denn die Seehunde sind wild und stehen unter Schutz.
Bunt wird es hingegen in Berck-sur-Mer, wo jährlich im April das internationale Drachenfestival stattfindet. Hier herrschen nämlich ideale Bedingungen zum Drachensteigen lassen. Zuschauer können das Schauspiel in allen Formen und Farben bei einem Strandspaziergang bestaunen oder man versucht es einfach selbst. In Berck-sur-Mer werden sogar Kurse angeboten, aber man kann die Drachen an der ganzen Opalküste steigen lassen, was den Spaziergang für Kinder garantiert spannender gestaltet. Bucht von Authie
Inspirationen über die Destination
https://www.nordfrankreich-erleben.com/
Familienurlaub an der Côte d’Opale
Das Tourismusamt der Region Hauts-de-France bietet diverse Reisebooklets an, die Neuentdeckern wertvolle Tipps für die Entdeckung geben. „Zwischen Seehunden und Drachen – Familienzeit an der Côte d’Opale“ vermittelt spannende Familienerlebnisse und liefert gleich die Adressen dazu. Das Booklet gibt’s kostenlos als pdf-Download.
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Bild Header: Die Dünen von Slack zwischen Wimereux und Ambleteuse, © Hauts-de-France Tourisme / Stéphane Bouilland


Manche Regionen lassen sich gut beschreiben – die Vogesen dagegen wollen erlebt werden. Am besten auf zwei Rädern. Ob genussvoll mit E-Bike und regionaler Küche, sportlich ambitioniert auf dem Mountainbike, staubig-schön auf dem Gravel oder mitten im Geschehen großer Bike-Events: Dieses Mittelgebirge zeigt, wie vielseitig Radreisen heute sind.
Zwischen stillen Pässen, flowigen Trails und legendären Tour-de-France-Anstiegen entfaltet sich für eingeschworene Radlerherzen eine Bühne mit unvergesslichen Erlebnissen – mal leise und genussvoll, mal laut und schweißtreibend. Oder, anders gesagt: Hier trifft Tarte auf Trail, Panorama auf Puls und Kulinarik auf Kilometer.

Radeln mit authentischer Vogesenkulinarik
Zwischen Tannenduft und Tartes: Die Vogesen lassen sich nicht nur erwandern, sondern genussvoll erradeln – mit elektrischer Unterstützung und kulinarischem Zwischenstopp. Gleich zwei E-Bike-Touren verbinden Naturerlebnis mit authentischer Küche auf dem Teller.
Bei der „Vélo Gourmand“-Tour im Gebiet der „1000 Etangs“ wird aus der Radtour eine kleine Entdeckungsreise: Begleitet von einem Guide führen die Routen zu versteckten Plätzen, während Geschichten über Landschaft, Traditionen und Naturschutz den Weg würzen. Höhepunkt ist – ganz im Sinne des Namens – eine genussvolle Mittagspause, die regionale Spezialitäten in den Fokus rückt.
Nicht weniger appetitlich präsentiert sich „Croq’ Vélo Bruche“: Hier verbindet sich eine sportlich-entspannte Tagestour mit einem Restaurantbesuch entlang der Strecke. Die Mischung aus Bewegung, Panorama und Küche macht die Vogesen zur perfekten Bühne für sanften Aktivtourismus.
Mehr Infos

Adrenalinkick für Mountainbiker
Wer in den Vogesen nur an gemütliche Panoramatouren denkt, hat das Beste womöglich noch gar nicht entdeckt: Das Mittelgebirge mausert sich zur Spielwiese für Mountainbiker – mit Flow, Anspruch und viel Infrastruktur.
Zwei Hotspots stechen besonders hervor: Rund um Remiremont wartet das „Vosges Secrètes“-MTB-Stadion mit einem fein verästelten Netz an Trails, das Einsteiger ebenso abholt wie Technikfans. Wenige Kilometer weiter legt La Bresse-Hohneck noch eine Schippe drauf: Der Bikepark gilt als einer der spannendsten der Region, mit Abfahrten, die Adrenalin und Ausblick gleichermaßen liefern.
Wer das Terrain lieber geführt erkundet, ist bei „L’Échappée Vosgienne“ gut aufgehoben. Hinter dem Projekt stehen vier ehemalige Leistungssportler, die ihre Leidenschaft für die Vogesen in ein durchdachtes Angebot übersetzt haben. Geführte Touren, Trainingseinheiten und eine Unterkunft, die von der Werkstatt bis zum Regenerationsbereich alles bietet, machen den Aufenthalt zur sportlichen Auszeit mit Mehrwert.
Für alle, die Naturerlebnis und sportliche Herausforderung verbinden wollen, empfiehlt sich die Runde um den Lac de Pierre-Percée. Die Strecke führt durch dichte Wälder, vorbei an Aussichtspunkten und markanten Orten – ein Parcours, der zeigt, wie vielseitig und überraschend wild die Vogesen sein können.
Infos zu MTB in den Vogesen
Bike Parks im Vogesenmassiv

Schotterliebe in den Vogesen
Weitblick und ein Hauch Abenteuer: Die Vogesen entdecken das Gravel-Bike für sich – und liefern damit beste Argumente für eine neue Generation von Radreisenden, die zwischen Straße und Trail ihr Glück suchen.
Ein Vorreiter ist das Sundgau im Süden des Elsass. Mit gleich neun ausgewiesenen Routen durch Wälder, sanfte Hügel und bilderbuchreife Dörfer hat sich die Region als erste im Elsass das Label der nationalen Radvereinigung „Base Rando Gravel“ gesichert. Ein Ritterschlag, der zeigt: Hier wurde nicht einfach beschildert, sondern kuratiert – mit Strecken, die Fahrfluss und Landschaft gekonnt verbinden. Infos Sundgau
Belfort wartet hingegen mit einem Event auf: Der „Gravel du Lion“ macht die Gegend zur Bühne für sportliche Herausforderungen mit Eventcharakter. Zwischen Vogesen und Jura treffen Ehrgeiz und Naturerlebnis aufeinander – ein Terrain, das Gravel-Fans lieben werden. Infos Belfort
Wer es ursprünglicher mag, steuert die Region der „1000 Etangs“ an. Die Route „Le Cygle“ führt durch eine fast mystische Wasserlandschaft, vorbei an Teichen, Mooren und dichten Wäldern. Der Untergrund wechselt, die Szenerie ebenso – genau das, was Gravel so reizvoll macht.
Infos 1000 Etangs

Stille Pässe, starke Beine: Events für Biker
Wenn in den Vogesen der Asphalt still wird, ist das kein Zufall, sondern beste Gelegenheit für besondere Bike-Erlebnisse. Zwei Events zeigen exemplarisch, wie vielseitig das Mittelgebirge inzwischen aufgestellt ist.
Bei Col’attitude gehören ausgewählte Passstraßen für einige Stunden ganz den Radfahrern. Ohne Autoverkehr geht es entspannt, aber eindrucksvoll über legendäre Anstiege. Ob sportlich oder genussvoll: Im Vordergrund steht das Erlebnis, die Vogesen in ungewohnter Ruhe zu „erfahren“.
Infos Col’Attitude
Deutlich ambitionierter präsentiert sich der UCI Granfondo Vosges in La Bresse. Als Teil der internationalen Serie lockt das Rennen mit verschiedenen Distanzen und Höhenmetern – und dient zugleich als Qualifier für die Amateur-Weltmeisterschaft. Anspruchsvolle Strecken und echte Rennatmosphäre inklusive. Mehr Infos Granfondo Vogesen
Zwei Events, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch perfekt zeigen, warum die Vogesen längst mehr sind als ein Geheimtipp für Radfans.

Tour de France meets Vogesen
Die Vogesen werden 2026 wieder zur großen Bühne der Tour de France 2026 – und gleich zwei Etappen zeigen, warum das Mittelgebirge für Dramatik wie gemacht ist.
Mit der Strecke Dôle–Belfort rollt das Peloton zunächst scheinbar entspannt Richtung Vogesen. Doch nach über 200 Kilometern wartet mit dem Ballon d’Alsace ein echter Prüfstein – ein Klassiker, der kurz vor dem Ziel die Beine schwer macht und für späte Rennentscheidungen sorgt.
Am nächsten Tag folgt das Kontrastprogramm: Mulhouse–Le Markstein ist eine kompakte, aber intensive Bergetappe mit rund 3.800 Höhenmetern. Kurze, steile Anstiege reihen sich aneinander, bevor das Finale am Markstein wartet – ein Terrain wie geschaffen für Attacken und große Geschichten.
Zwei Tage, zwei Stimmungen: erst das lange Ringen, dann das explosive Finale. Das sollten sich Radfans nicht entgehen lassen. Infos zur Tour de France in den Vogesen
Inspirationen zur Destination
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Copyrights: D. Lett, D. Levêque, OT 1000 Etangs, ART GE / Pierre Defontaine, ADT Alsace


Ob Frühlingsausflug, Sommerabenteuer oder herbstliche Wanderung – die Schlösser und Burgen im Elsass sind das ganze Jahr über einen Besuch wert. Mal als Familienabenteuer im Frühling wie die Ostereiersuche im Château Lichtenberg. Mal als Kulisse für Mittelalterfeste für Kinder und Erwachsene. Im Herbst als gruseliger Ort für Halloween-Veranstaltungen oder im Winter für Weihnachtsmagie und Ausstellungen.
Jede Jahreszeit liefert einen anderen Grund, sich einen der zahlreichen Monumentalbauten vorzunehmen. Zwischen Vogesen und Rheinebene warten über 80 steinerne Charakterköpfe darauf, entdeckt zu werden. Bühne frei für Inspiration rund um Ritter, Rätsel und Panoramawege.

Ins Mittelalter eintauchen
Wenn auf elsässischen Burgen Fahnen flattern, Schwerter klirren und Flammkuchenduft durch alte Gemäuer zieht, gehört der Sommer den Rittern. Zwischen Vogesen und Rhein werden historische Mauern zu lebendigen Bühnen – mit Märkten, Musik und Mittelalter-Esprit.
Den Auftakt machen die „Médiévales de Ferrette“ vom 26. bis 28. Juni 2026. Hoch über dem Sundgau wird die Burgruine zum bunten Heerlager mit Turnieren, Gauklern und Handwerkskunst. Fackelschein und Spielleute sorgen abends für Gänsehautromantik.
Im Juli folgt das Château de Lichtenberg: Die „Médiévales du Lichtenberg“ (3.–12. Juli) beleben die mächtige Festung der Nordvogesen mit Ritterspielen, Marktständen und mitreißender Musik. Filmreifes Panorama inklusive.
Am 29. & 30. August setzen die „Médiévales de Wangenbourg“ den Schlusspunkt. Rund um die Burg entsteht ein Dorf auf Zeit – mit Schmieden, Händlern und staunenden kleinen Rittern.
Drei Feste, drei Kulissen, ein gemeinsames Versprechen: Das Elsass kann Mittelalter. Nicht museal, sondern mit Herz, Humor und einem Augenzwinkern. Wer zwischen Zinnen und Zelten unterwegs ist, merkt schnell: Geschichte ist hier kein staubiges Kapitel, sondern ein Sommererlebnis mit Klang, Farbe und Charakter.

Tous aux Châteaux – Burgen öffnen ihre Tore
Am 1. Mai erwacht im Elsass steinernes Erbe zu neuem Leben: Bei „Tous aux Châteaux“ öffnen rund zwanzig Burgen und Ruinen ihre Tore und laden zu einem Tag voller Entdeckungen ein. Führungen, Kostümrundgänge, Schatzsuchen und kleine Konzerte treffen auf das, was diese Veranstaltung besonders macht – den direkten Austausch mit den freiwilligen Helfern, die sich mit Leidenschaft für den Erhalt der Bauwerke einsetzen.
Hier bleibt es nicht beim Zuschauen: Besucher können Fragen stellen, hinter die Kulissen blicken und mancherorts sogar bei kleinen Restaurierungsarbeiten mit anpacken. Geschichte wird greifbar – und persönlich.
Wie lebendig dieses Engagement ist, zeigen die Burgen von Ottrott nahe dem Mont Sainte-Odile. Die Ruinen Rathsamhausen und Lutzelbourg werden von „Les Amis des Châteaux d’Ottrott“ betreut und sind auch über den 1. Mai hinaus regelmäßig geöffnet. Wer hier unterwegs ist, spürt schnell: Diese Mauern erzählen nicht nur Vergangenheit, sondern auch Gegenwart.
Ob historisch Versierte oder Entdecker auf Zeitreise – Tous aux Châteaux bietet eine charmante, lebendige und überraschende Sicht auf die mittelalterlichen Zeitzeugen des Elsass und würdigt zugleich alle, die sie am Leben erhalten. Weitere Termine und Aktivitäten rund um Burgen und Schlösser

Für kleine Prinzessinnen und Prinzen
Türme erklimmen, Geheimgänge erahnen, Rätsel lösen: Im Elsass werden Burgen für Familien zum Abenteuerspielplatz mit Geschichte. Statt stiller Museumsatmosphäre wartet hier echtes Entdeckerfieber.
Die Burg Fleckenstein gilt als „Rätselburg“ – und macht ihrem Namen alle Ehre. Zwischen roten Sandsteinfelsen folgen Kinder einer interaktiven Spur, knacken Codes und tauchen spielerisch ins Mittelalter ein. Lernen? Passiert ganz nebenbei.
Auf der imposanten Haut-Koenigsbourg – einst von Kaiser Wilhelm II. wiederaufgebaut – verbindet sich Geschichte mit einer familienfreundlichen Rätseltour. „Auf der Suche nach dem verlorenen Gedächtnis“ führt junge Besucher durch Höfe, Säle und Wehrgänge – mit Blick über die Rheinebene inklusive.
Auch das Château du Hohlandsbourg setzt auf Entdeckung: Mit einem speziellen Guide für Kinder wird der Rundgang zur Mission.
Drei Burgen, unzählige Aha-Momente – und die Erkenntnis, dass Geschichte dann am spannendsten ist, wenn man sie selbst erobert. Mehr Familienabenteuer auf Burgen und Schlösser im Elsass gibt es hier!

10 Jahre elsässischer Burgenweg – Wandern mit Weitblick
Zehn Jahre, unzählige Türme, noch mehr Ausblicke: Der elsässischer Burgenweg feiert Jubiläum – und lädt dazu ein, das Elsass Schritt für Schritt zu erobern. Der rund 450 Kilometer lange Fernwanderweg verbindet rund 80 Burgen, Ruinen und Schlösser zwischen Nordvogesen und Sundgau und gestaltet aus Geschichte ein echtes Naturerlebnis in 26 Etappen.
Mal führt der Weg über schmale Waldpfade zu versteckten Mauerresten, mal öffnet sich der Blick weit über die Rheinebene. Hinter jeder Biegung wartet ein neues Kapitel: mächtige Festungen, romantische Ruinen, stille Zeitzeugen vergangener Jahrhunderte.
Ob als mehrtägiges Abenteuer oder in einzelnen Etappen – der Burgenweg verbindet Bewegung mit Mittelalterflair. Und wer auf einer Zinne Rast macht, versteht schnell, warum das Elsass als eine der burgenreichsten Regionen Europas gilt. Zehn Jahre Burgenweg sind damit vor allem eines: eine Einladung, weiterzugehen. Mehr Infos zum elsässischen Burgenweg

Pressemappe Elsass 2026 – Inspiration zum Aufschlagen
Das Elsass erzählt man nicht – man erlebt es. Die neue Pressemappe 2026 bündelt genau diese Vielfalt: neue Hotels und Genussadressen, kulturelle Highlights, partizipative Erlebnisse, nachhaltige Mobilität und überraschende Perspektiven zwischen Weinbergen, Vogesen und Rhein. Ob immersive Museumsprojekte, außergewöhnliche Naturerlebnisse oder frische Genusskonzepte – das Elsass zeigt sich kreativ, beweglich und voller Lebenskunst.
Kompakt, modern und klar strukturiert bietet die Mappe fundierte Hintergründe, Neuheiten und starke Geschichten für die kommende Saison.
Neugierig? Ein Blick hinein lohnt sich – und öffnet garantiert mehr als nur eine Seite.
Pressemappe Elsass 2026 hier zum Download!
Weiterführende Dokumentation zum Thema Burgen & Schlösser im Elsass:
Broschüre zum Download: Elsass – Land der Burgen
Eine thematische Pressemappe zu den Burgen & Schlösser können Sie hier downloaden!
Inspirationen über die Destination
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Bild Header: Schloss Girsberg bei Ribeauvillé, © Lez Broz / ADT Alsace


Mobilität wird komplexer – und zugleich erwarten Autofahrer Lösungen, die verlässlich funktionieren und Fahrten spürbar erleichtern. Genau hier setzen die aktuellen Entwicklungen von Bip&Go an. Ob beim Laden eines E-Fahrzeugs oder beim Durchfahren moderner Free-Flow-Mautstrecken: Weniger Aufwand, mehr Übersicht und ein klarer Zugewinn an Ruhe unterwegs stehen im Mittelpunkt. Wir erklären, wie Bip&Go sein Ladenetz deutlich erweitert und warum Free-Flow-Passagen mit der richtigen Ausstattung sorgenfrei bleiben. Zwei Themen, die den Alltag wie auch längere Fahrten ein Stück entspannter machen.

Netz auf über 870.000 Ladestationen in Europa erweitert
Bip&Go treibt seine Expansion in der Elektromobilität weiter voran und ermöglicht ab sofort den Zugriff auf über 870.000 Ladestationen in Europa – nun zusätzlich in Deutschland, Italien und Spanien. Damit wächst das bisher in Frankreich, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden verfügbare Ladenetz deutlich und bietet Nutzern einen der umfangreichsten Zugänge zu Ladeinfrastruktur auf dem europäischen Markt.
Über eine einzige Karte und die Bip&Go-App kann man an AC- und DC-Ladesäulen nahezu aller großen Betreiber laden – darunter Shell Recharge, E.ON Drive, Volkswagen Group Charging, TotalEnergies, Engie Vianeo und viele andere. Die Nutzung bleibt länderübergreifend einheitlich: ein Konto, ein Zahlungsmittel und eine monatliche Sammelabrechnung.
Bestandskunde für das E-Charging laden wie gewohnt weiter, der Zugang erweitert sich automatisch. Wer noch nicht E-charge-Kunde ist, aber die Mautbox von Bip&Go verwendet, kann die Ladekarte im Kundenbereich bestellen. Neukunden steht mit dem Angebot „Bip&Go – Electric“ ein problemloser Einstieg in die Elektromobilität offen. Mit klarer Kostentransparenz, Echtzeit-Verbrauchsübersicht und praktischer Filtersuche nach Leistung oder Steckertyp macht Bip&Go das Laden im Alltag und auf Langstrecken noch komfortabler. E-Charging mit der Bip&Go-Ladekarte

Free-Flow-Passagen sorgenlos und knöllchenfrei durchfahren
Viele planen ihre Reise bis ins Detail – doch die Anfahrt wird oft unterschätzt. Seit der vollständigen Umstellung der A13/14 zwischen Paris und der Normandie auf Free-Flow-Mauterfassung sollten Reisende besonders aufmerksam sein. Die Maut wird automatisch per Kamera und Transponder erfasst, ohne Schranken oder Stopps – praktisch, aber bei vergessener Zahlung droht ein Knöllchen. In Frankreich gilt dabei eine Zahlungsfrist von 72 Stunden. Auch in anderen beliebten Reiseländern wie Portugal, Spanien und Italien trifft man auf Free Flow. Und das Netz wächst weiter: Ab 2027 wird in Frankreich die A40 zwischen Mâcon und dem Mont-Blanc-Tunnel als nächste Autobahn auf das System umgestellt. Wer die Zahlungsfristen verpasst, erhält auch international zuverlässig Post. Die einfachste Lösung für Free-Flow-Passagen ist eine Mautbox von Bip&Go: Sie erkennt jede Passage automatisch und verrechnet alle Kosten gesammelt über die Monatsabrechnung – ganz ohne zusätzliche Provisionen. Wichtig ist lediglich, das Kennzeichen im Kundenbereich aktuell zu halten. So gelingt die Urlaubsfahrt stressfrei, ohne Zahlungsfristen und ohne Risiko unnötiger Bußgelder. Alles über Free-Flow
Über die Bip&Go Mautbox…
…sie öffnet Mautschranken in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Die automatische Passage mit nachträglicher Abrechnung via Lastschriftverfahren hält den Verkehr flüssig und verhindert, dass Autofahrer an Mautschranken lange warten müssen. Zu den provisionsfreien Mauten wird eine monatliche Nutzungsgebühr hinzugerechnet. Dafür stehen die beiden Modelle „Pauschalpreis“ für die regelmäßige oder „A la Carte“ für die gelegentliche Nutzung zur Auswahl. Der Mauttransponder ist nicht fahrzeuggebunden und kann in PKWs, Camper (in Frankreich bis 3 Meter Höhe und 3,5 t beschränkt) oder Motorrädern eingesetzt werden. www.bipandgo.com/de
Eigentests
Möchten Sie als Medienvertreter den Bip&Go Transponder selbst auf einer Reise testen, geben Sie uns Bescheid. Wir senden Ihnen einen Pressecode zu, mit dem Sie den Transponder kostenlos bestellen können! Maut- und Parkkosten werden normal abgerechnet und Sie können den Mauttransponder behalten, wenn Sie dies wünschen.
Mehr Infos: www.bipandgo.com/de
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Bildnachweis: alle Bilder © Bip&Go


Nordfrankreich zeigt sich in der kühlen Jahreszeit von der kreativen Seite: In Calais erwachen mit Drache, Varan und Lilith die fantastischen Maschinen der Compagnie de la Maschine zum Leben. Der Louvre-Lens widmet sich in der großen Schau „Gothiques“ der Faszination der Gotik vom Mittelalter bis heute. Und in Villeneuve d’Ascq feiert das LaM seine Wiedereröffnung mit der Ausstellung „Kandinsky and the Images“, die neue Facetten des abstrakten Meisters beleuchtet. Begleitet werden die kulturellen Highlights von stimmungsvollen Weihnachtsmärkten in Calais, Arras und Lille – perfekte Ziele für einen Winter-Trip voller Kunst und Atmosphäre.

Der Drache von Calais bekommt Verstärkung
Der feuerspeiende Drache von Calais ist längst ein Publikumsmagnet am Strand. 2025 bekommt er mit dem Reisevaran Gesellschaft, der vom 7. bis 9. November mit einer spektakulären Straßenshow Premiere feiert. Die Maschinen der Compagnie de la Machine erschaffen neue Wahrzeichen: Neben Drache und Varan ergänzt Lilith, die geheimnisvolle Wächterin der Dunkelheit, die Szenerie und sorgt für dramatische Inszenierungen in der Stadt. Wer tiefer eintauchen möchte, besucht bis 1. März 2026 die Ausstellung „Dragon, Varan & Chimères“ im Logis du Major beim Fort Risban – ein Erlebnis für Technik- und Kunstfans. Der Drache und der neue Varan sind ganzjährig unterwegs, im Dezember lässt sich das problemlos mit der vorweihnachtlichen Stimmung kombinieren. Denn vor dem Grand Théâtre warten vom 30. November bis 5. Januar rund 40 Kunsthandwerker mit Weihnachtsdeko und was man sonst alles für die Festtage braucht. Beleuchtete Straßen, ein Weihnachtsdorf und eine Eisbahn schenken Calais eine idyllische Märchenkulisse mit X-Mas-Stimmung. Keinesfalls sollte man bei einem City-Trip die Sicht vom Belfried, die Rodin-Statue „Les Bourgeois de Calais“ und den Leuchtturm verpassen. Die Hafenstadt ist für Spitzenproduktion bekannt, die gar das Hochzeitskleid von Prinzessin Kate von Wales zierten. In der „Cité de la Dentelle et de la Mode“ erhaschen Besucher Einblicke in diese Kunst. Wer weiter hinaus will, folgt der Opalküste. Über 100 Meter hoch ragen die leuchtenden Steilklippen der Côte d’Opale bei Cap Blanc-Nez und Cap Gris-Nez über das Meer. Nördlich und südlich davon verwandeln scheinbar endlose Dünen und breite Strände aus feinstem Sand die Küste in ein Naturparadies. Bei klarer Sicht fällt der Blick über den Ärmelkanal auf die weißen Kreidefelsen von Dover. Calais verbindet kulturellen Zauber, Maschinenkunst und maritimes Flair. Compagnie du Dragon – Destination Calais

Der Louvre-Lens feiert den Stil, der nie aus der Mode kommt
Die Gotik zählt zu den faszinierendsten Kunststilen Europas. Der Louvre Lens widmet ihr mit der Ausstellung „Gothiques“ (bis 26. Januar 2026) einen eindrucksvollen Überblick vom 12. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Rund 250 Exponate – Skulpturen, Gemälde, Manuskripte, Glasmalereien, Fotografien und Zeichnungen – beleuchten, wie sich das Gotische von der mittelalterlichen Kathedralarchitektur bis zur modernen Gothic-Ästhetik entwickelte. Themen wie die Herkunft des Begriffs „gotisch“, das Spiel von Licht und Farbe oder die heutige Symbolik von Schwarz und Fantastischem bilden den roten Faden der Schau. Ziel ist es, die gotische Bildsprache zwischen Humanismus, technischer Meisterschaft und Fantasie neu zu deuten – ein Ereignis für Kunst- und Kulturinteressierte gleichermaßen. Ein lohnender Abstecher führt nach Arras, wo vom 29. November bis 29. Dezember 2025 der größte Weihnachtsmarkt nördlich von Paris stattfindet. Auf dem prachtvollen Grand-Place mit seinen flämischen Giebelhäusern bieten rund 100 Aussteller Kunsthandwerk und französische Spezialitäten an – von heißen Maronen bis zu Austern mit Wein. Das Glockenspiel des Belfrieds mit 40 Glocken sorgt für festliche Atmosphäre. Keinesfalls verpassen sollte man zugleich den Abstieg in die Unterwelt von Arras. Fast das gesamte Stadtgebiet ist von unterirdischen Anlagen und Gängen unterhöhlt, die früher bis zu 24.000 Menschen Schutz boten. Sehenswert sind auch die zwei UNESCO-Welterbestätten: die Zitadelle Vaubans und der Belfried des gotischen Rathauses. Ergänzend zur Ausstellung bietet die spätgotische Kathedrale von Arras ein eindrucksvolles Beispiel der Epoche. Louvre-Lens Expo Gothiques – Destination Arras

Farbe trifft Fotografie: Kandinsky neu erleben im frisch eröffneten LaM
Nach eineinhalb Jahren Renovierung öffnet das LaM in Villeneuve d’Asq bei Lille am 20. Februar 2026 wieder seine Türen und präsentiert die Ausstellung „Kandinsky and the Images“ (bis 14. Juni 2026). In Kooperation mit dem Centre Pompidou beleuchtet sie einen wenig bekannten Aspekt im Werk des Pioniers der Abstraktion: den Einfluss von Fotografien, wissenschaftlichen Abbildungen und populären Bildquellen. Rund um Meisterwerke wie Yellow-Red-Blue oder Sky Blue zeigt die Schau, wie Kandinsky Spiritualität, Volkskunst und Wissenschaft zu einer neuen Bildsprache verband. Wer nicht bis im Februar warten möchte, für den hält Lille einen bezaubernden Weihnachtsmarkt auf dem Place Rihour bereit. Vom 20. November bis 29. Dezember warten rund 90 Chalets mit ihrer Auslage inmitten des flämischen Dekors der Altstadt. Es wird dabei einiges geboten. Familien sollten am Mittwochnachmittag vorbei schauen. Für Kinder werden kostenlose Kreativworkshops angeboten! Für Musikliebhaber gibt es hingegen jeden Freitagabend von 18:00 bis 20:00 Uhr Konzerte und Umzüge. Lille eignet sich perfekt für einen City-Trip. 36 Prozent der Einwohner sind unter 25, darunter 100.000 Studenten, was garantiert für Fröhlichkeit sorgt. Wer durch die barocken Gassen von Vieux Lille flaniert oder über den Place du Général de Gaulle, benannt nach dem prominentesten Sohn der Stadt, erkennt, dass sie viel gemeinsam mit ihren belgischen Verwandten Gent, Brügge, oder Antwerpen hat. Kunstliebhaber kommen in Lille besonders auf ihre Kosten. Im Palais des Beaux-Arts, dem zweitgrößten französischen Kunstmuseum, bewundert man Klassiker von Goya und Rubens bis zu Picasso. Das Museum La Piscine im benachbarten Roubaix lockt mit Malerei, Statuen, Design- und Kunstgegenständen in den wunderschönen Hallen eines restaurierten Jugendstilschwimmbades. Lam in Villeneuve d’Asq – Destination Lille
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Weihnachtsmärkte in der Region Hauts-de-France
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Direkt aus dem Wald, ohne Filter und Glitzer: Die Vogesen profilieren sich als echte Experten, wenn es um Wellness mit Naturanschluss geht. Hier mäandert die Entspannung nicht von Lounge zu Lounge, sondern von Moos zu Massage und von Tanne zu Tauchbecken. Ob Waldbaden, Boho-Chalets oder Zen-Meditation im Kloster – die Region bietet genussvolles Abschalten für alle, die draußen lieber den Wald umarmen als das WiFi suchen. Zwischen Vogelgezwitscher, Sauna, Honig-Cremes und Sternenhimmel merkt man schnell: Wellness kann ziemlich lässig, natürlich und überraschend sein. Neugierig? Wir präsentieren einen Reigen an unterschiedlichen Möglichkeiten quer durch die entspannte Wildnis der Vogesen.

Stress? Forest off! – Wellness, wie’s nur die Vogesen können
Wellness muss nicht immer nach Fünf-Sterne-Lodge riechen. Im Vogesenmassiv entfaltet sich eine besondere Mischung aus Naturerlebnis und Entspannung – authentisch, erdverbunden und oft mitten im Wald. Beim Waldbaden rückt die stille Kraft des Haines in den Mittelpunkt: tiefes Atmen, bewusstes Hören und das Grün der Tannen als natürliche Erholungskur.
Orte mit „Good Vibrations“ wie der Taennchel, die Hohkönigsburg oder der Donon gelten als Kraftpunkte, an denen Erdenergie und Landschaft eine wirkungsvolle Verbindung eingehen. Das probiert man am besten bei einer Wanderung aus. Aber aufgepasst, Erdenergie hat’s in sich.
Spa-Liebhaber kommen im Grand Hotel & Spa in Gérardmer mit traditionellen Behandlungen und originellen Ritualen im Wellnessbereich Les Chênes Blancs auf ihre Kosten. Das Domaine du Hirtz, ein skandinavisches Dorf mitten im Wald, bietet Sauna, Balneo-Pool, Himalaya-Salzgrotte und mehr. Das Bio & Spa Hotel folgt einem Konzept für globales Wohlbefinden, das außergewöhnliche Naturumgebung, biodynamische Küche und ganzheitliche Pflegeprogramme vereint.
Wellness in den Vogesen verbindet Landschaft, Ruhe und Genuss – ohne künstliche Kulisse. Handy aus, Tanne an – so schön kann Abschalten sein! Die sieben schönsten Spas der Vogesen entdecken!

Kneten, Schwitzen, Abtauchen – Wellness im Domaine de la Patte d’Oie
Zwischen stillen Teichen und tiefen Wäldern liegt das Domaine de la Patte d’Oie in Melisay – ein Ort, an dem Entspannung mindestens so wichtig ist wie Angeln. Gastgeberin Claire hat in einem eigenen Chalet eine Wohlfühloase geschaffen, die jede Verspannung ins Exil schickt. Auf dem Programm: Massagen von sanft bis kräftig, ayurvedische Gesichtsrituale, Fußreflexzonen-Behandlungen – kurz, alles, was Körper und Geist wieder in Bestform bringt.
Die kleine, feine Wellnesswelt wird von einer Sauna und einem Außenpool gekrönt. So lässt sich nach einem warmen Dampfbad direkt ins kühle Nass gleiten – mit Blick auf die Wälder der Südvogesen. Wer danach immer noch Energie hat, kann sich am Ufer entspannen, in die Stille hören oder, ja, auch fischen gehen. Ob mit Massageöl oder Angelrute: Das Domaine de la Patte d’Oie verbindet Naturerlebnis und Verwöhnprogramm auf angenehm unprätentiöse Weise. Ein Rückzugsort, der zeigt, dass Tiefenentspannung nicht nur im Liegestuhl funktioniert. Mehr Infos

Moos statt Massage – Achtsamkeit unter Tannen
Zwischen Moos und Baumduft lädt Forêt en soi in der Nähe von Haguenau zur Sinnesreise ein. Geleitete Sylvotherapie, inspiriert von der Shinrin Yoku-Philosophie aus der Zen-Tradition, ist in Japan tief verwurzelt und lässt die Sinne wach werden: Der Wind raunt, Vögel geben die Playlist, und der Duft des Waldbodens wirkt wie Gratis-Aroma-Therapie. Die Vogesen liefern das perfekte Umfeld dafür. Bei einer Gruppen-Relax-Sessions mit entspannten Vibes lässt es sich gut Waldluft schnuppern – ideal, um endlich den Kopf auszuschalten und nicht nur den Bildschirm.
Wer tiefer ins Waldbaden eintauchen möchte, kann sich in einer 3-Tages-Initiation in Sylvotherapie verlieren: Ein Intensiv-Trip in die Natur, bei dem sogar das Smartphone freiwillig Urlaub nimmt. Alle Sessions finden in achtsamer, authentischer Atmosphäre statt – begleitet von Valérie Waechter, zertifizierte Sylvotherapie- und Relaxologie-Praktikerin mit Hang zur Zen-Magie und Empathie-Level: Waldexpertin durch und durch. Kurz gesagt: Forêt en soi verbindet Wald, Wohlbefinden und Achtsamkeit – ohne Kerzenflackern und Wellness-Klischees. Einfach sein, atmen, entspannen. Mehr Infos

Vom Wald umarmt: Zen-Tempel mit Tiefenwirkung
Man staunt nicht schlecht, wenn man mitten in den Vogesen, rund 50 km nördlich von Straßburg, auf das Zen-Kloster Ryumon Ji stößt. Umgeben von einem Waldparadies bietet der Ort mehr als nur Ruhetöne: Gemüse- und Heilkräutergarten, Stein- und Meditationsgärtlein – es ist alles da, was ein Zen-Kloster ausmacht.
Retreats (Sesshins) im Monatstakt laden ein, mit Zen-Meditation, stillem Essen, gemeinschaftlicher Arbeit („Samu“) und dem Rhythmus des Klosterlebens in Einklang zu kommen. Ein brandneues Senteï-Dojo bietet Platz für bis zu 120 Meditierende – inklusive großer Terrasse für Zazen unter freiem Himmel, energetisch-akustischem Naturgarten und begrüntem Dach – nachhaltiger geht’s kaum.
Die Klosterleitung liegt in den ruhigen Händen von Meister Reigen Wang-Genh, Schüler des legendären Taisen Deshimaru und seit 1999 Herz und Seele des Klosters. Wer wahre Achtsamkeit sucht und mit Zen-Buddhismus vertraut ist oder einen Weg dahin sucht, findet im Ryumon Ji einen Ort, wo Sitzen zur Superkraft wird – ganz entspannt, ganz Zen. Mehr Infos

Naturchic: Wellness und Design vereint bei Les Jolis Chalets
Les Jolis Chalets, inmitten der Wälder gelegen, bietet eine Auszeit der besonderen Art und völlig geeignet für ein Wochenende mit Freunden. Das weitläufige Areal umfasst vier Hektar Park und Wald, in denen fünf große Chalets sowie drei Lodges und der berüchtigte Dôme untergebracht sind. Ihr Konzept: Naturverbundenheit, individuelles Design und privater Spa-Komfort mit eigenen Jacuzzis und Saunen in jeder Unterkunft.
Die stilistisch vielfältigen Chalets und Lodges vereinen natürliche Materialien, regionale Handwerkskunst und kreative Einrichtungsideen. Hier dominiert die Mischung aus Holz, Stein und verspielten Details – vom persischen Teppich bis zu eleganten Wandgravuren. Für unterschiedliche Zielgruppen finden sich spezialisierte Angebote: Familien profitieren von großzügigen Chalets, Paare wählen boho-chic Lodges oder den Dôme mit privatem Spa. Zur Ausstattung gehören neben einem privaten Whirlpool auch Terrassen mit Blick in die Natur sowie Rückzugsorte zum Sternegucken. Ergänzt durch verschiedene Freizeitangebote im und um das Gelände sorgt Les Jolis Chalets so für eine Kombination aus Entspannung und Aktivität im grünen Rahmen der Vogesen. Mehr Infos
Inspirationen zur Destination
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Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)schetter-pr(dot)com, Tel. +49 69 1561 2001
Bild Header: Das buddhistische Zen-Kloster Ryumon Ji inmitten der Vogesen-Wälder, © Stanislas Wang-Genh