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27. Mai 2026

Entspannter unterwegs in Europas Ferienverkehr

Wer sich vor der Abreise schlau macht, reist entspannter!
© Bip&Go

Free-Flow-Maut, verkehrsreiche Reisetage und E-Mobilität: Wie digitale Services von Bip&Go Reisen durch Europa komfortabler machen

Ob Sommerurlaub am Mittelmeer, Roadtrip durch Frankreich oder Elektromobilität auf Langstrecke – für viele Reisende beginnt der Urlaub bereits auf der Autobahn. Gleichzeitig verändern neue Mautsysteme, stark frequentierte Reisetage und der Ausbau der Ladeinfrastruktur das Reisen in Europa spürbar. Mit seinen digitalen Services rund um Maut und E-Charging bietet Bip&Go Autofahrern mehr Komfort und Planungssicherheit. Die folgenden Themen geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und praktische Lösungen für die Reisesaison 2026.

Free-Flow-Maut auf dem Vormarsch: Mit Mautbox entspannt unterwegs
Viele Urlauber planen ihre Reise genau – doch die Anfahrt wird oft unterschätzt. Seit der Umstellung der A13/14 zwischen Paris und der Normandie auf Free-Flow-Maut gilt: Die Erfassung erfolgt automatisch während der Fahrt, ganz ohne Schranken. Wer ohne Mautbox unterwegs ist, muss die Gebühr innerhalb von 72 Stunden begleichen – sonst drohen Bußgelder, auch über Ländergrenzen hinweg.

Das System wird zunehmend positiv bewertet: 83 Prozent der Nutzer beurteilen Free Flow insgesamt als gute Erfahrung, 85 Prozent sehen eine Zeitersparnis. Gleichzeitig erfolgt ein Großteil der Zahlungen bereits automatisiert – rund 60 Prozent über Mautboxen.

Besonders komfortabel ist die Nutzung mit einer Mautbox wie von Bip&Go. Sie erkennt jede Passage automatisch und rechnet die Gebühren gesammelt ab. Nutzer profitieren zudem von hoher Zuverlässigkeit und zusätzlichen Sicherheitsfunktionen, etwa Benachrichtigungen bei nicht erfassten Fahrten.

Mit dem geplanten Ausbau weiterer Free-Flow-Strecken in Frankreich und Europa gewinnt das System weiter an Bedeutung. Für Reisende lohnt sich daher zunehmend der Umstieg auf eine Mautbox – für eine stressfreie Fahrt ohne Fristen und ohne Risiko unnötiger Zusatzkosten.

E-Auto laden mit nur einer Karte
Bip&Go vereinfacht auch die Elektromobilität und bietet Autofahrern einen einheitlichen Zugang zur Ladeinfrastruktur. Nutzer der Bip&Go E-Charge-Karte können an rund 870.000 Ladepunkten in Europa Autostrom beziehen. Zu den Ländern Frankreich, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden erweitert sich das Netz nun auch auf Deutschland, Italien und Spanien.

Der Vorteil: Mit nur einer Karte und der Bip&Go-App lassen sich AC- und DC-Ladesäulen vieler großer Betreiber nutzen. Die Abwicklung bleibt dabei besonders einfach – ein Konto, ein Zahlungsmittel und eine monatliche Sammelabrechnung für alle Ladevorgänge. Das schafft vor allem im Ausland und im Urlaub für Erleichterung.

Für zusätzliche Transparenz sorgt die App mit Funktionen wie Echtzeit-Übersicht der Ladevorgänge, Preisanzeige vor dem Laden sowie praktischen Filtern nach Ladeleistung oder Steckertyp. So finden Nutzer schnell die passende Station – im Alltag wie auf Reisen.

Bestandskunden profitieren automatisch vom erweiterten Netzwerk. Wer bereits eine Bip&Go Mautbox nutzt, kann die E-Charge-Karte unkompliziert im Kundenbereich ergänzen. Mit dem Angebot „Bip&Go Electric“ richtet sich das Unternehmen zudem gezielt an Neukunden, die eine einfache, grenzüberschreitende Ladelösung suchen.

Mit dem kontinuierlichen Ausbau seines Ladenetzes positioniert sich Bip&Go als zentraler Partner für Elektromobilität in Europa – und macht das Laden unterwegs deutlich komfortabler. E-Charging und Mautbox mit Bip&Go

Staugefahr im Sommer 2026: Diese Wochenenden werden besonders voll
Mit Beginn der Sommerferien steuert der Reiseverkehr in Frankreich auf seine Höhepunkte zu. Besonders kritisch gelten 2026 mehrere sogenannte „schwarze Samstage“ – allen voran der 25. Juli sowie der 1. August, an denen landesweit mit extrem hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Auch die Wochenenden davor, etwa ab Mitte Juli, gelten als stark belastet.

Betroffen sind vor allem die klassischen Nord-Süd-Achsen wie die A7 („Autoroute du Soleil“) Richtung Mittelmeer, die A9 nach Spanien sowie die Verbindungen Richtung Atlantikküste. Neben langen Staus sorgen insbesondere stark frequentierte Mautstellen regelmäßig für zusätzliche Verzögerungen.

Für Reisende wird eine gute Vorbereitung daher immer wichtiger. Flexible Abfahrtszeiten – etwa früh am Morgen oder unter der Woche – können helfen, Stoßzeiten zu vermeiden. Auch die Wahl der Mautabwicklung spielt eine Rolle: Während es an klassischen Zahlstellen zu Wartezeiten kommen kann, ermöglichen automatische Systeme ein deutlich flüssigeres Passieren.

Free-Flow-Abschnitte und Mautboxen bieten hier klare Vorteile, da Fahrzeuge ohne Anhalten erfasst werden. Anbieter wie Bip&Go ermöglichen zudem eine automatische Abrechnung aller Fahrten – ohne separate Bezahlung vor Ort oder im Nachgang. Gerade an stark frequentierten Reisetagen kann das den Ablauf spürbar erleichtern.

Da das Free-Flow-Netz in Frankreich und Europa weiter wächst, setzen immer mehr Autofahrer auf solche Lösungen, um entspannter ans Ziel zu kommen. Wer seine Reise gut plant und digitale Services nutzt, kann auch an den verkehrsreichsten Wochenenden Zeit und Nerven sparen.
Mehr zu den verkehrsreichen Wochenenden in Frankreich

Über die Bip&Go Mautbox…
…sie öffnet Mautschranken in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Die automatische Passage mit nachträglicher Abrechnung via Lastschriftverfahren hält den Verkehr flüssig und verhindert, dass Autofahrer an Mautschranken lange warten müssen. Zu den provisionsfreien Mauten wird eine monatliche Nutzungsgebühr hinzugerechnet. Dafür stehen die beiden Modelle „Pauschalpreis“ für die regelmäßige oder „A la Carte“ für die gelegentliche Nutzung zur Auswahl. Der Mauttransponder ist nicht fahrzeuggebunden und kann in PKWs, Camper (in Frankreich bis 3 Meter Höhe und 3,5 t beschränkt) oder Motorrädern eingesetzt werden.

Eigentests
Möchten Sie als Medienvertreter den Bip&Go Transponder selbst auf einer Reise testen, geben Sie uns Bescheid. Wir senden Ihnen einen Pressecode zu, mit dem Sie den Transponder kostenlos bestellen können! Maut- und Parkkosten werden normal abgerechnet und Sie können den Mauttransponder behalten, wenn Sie dies wünschen.

Mehr Infos: www.bipandgo.com/de

Bilder zur Pressemitteilung:
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Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)schetter-pr(dot)com, Tel. +49 69 1561 2001

Bildnachweis: © Bip&Go

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7. Mai 2026

Wo Drachen Feuer spucken und Seehunde chillen: Familienabenteuer an der Côte d’Opale

Die weiten Sandstrände der Côte d’Opale sind wie gemacht für Familien: viel Platz zum Spielen, Toben und Durchatmen. 
© Hauts-de-France Tourisme / Anne-Sophie Flament

Spektakuläre Küsten, ungewöhnliche Fortbewegungsmittel und tierische Begegnungen – fünf Ideen, die zeigen, wie vielseitig die Côte d’Opale ist.

Wer glaubt, an der Nordküste Frankreichs gehe es beschaulich zu, war noch nicht auf dem Rücken eines feuerspeienden Drachen unterwegs. Die Côte d’Opale kann nämlich beides: große Natur und große Inszenierung.

Zwischen riesigen Aquarien, in denen Haie ihre Runden drehen, und Stränden, auf denen kleine (und große) Abenteurer im Strandsegler über den Sand jagen, entfaltet sich eine Region, die für einen gediegenen Familienurlaub geschaffen ist. Dazu kommen Seehunde, die lässiger nicht posieren könnten, und Drachen am Himmel, die jeden Strandspaziergang in ein Farbspektakel verwandeln.

Wer Abwechslung zum Meer will: Im Hinterland warten auf neugierige Besucher Sumpflandschaften, spannende Geschichten über Raketen und überraschende Perspektivenwechsel.

Der Drache von Calais zieht seine Runden am Strand, © Hauts-de-France Tourisme / Stéphane Bouilland 

Calais und die überdimensionalen Wahrzeichen
Die bekannte Fährstadt liebt Gigantisches und wartet gleich mit zwei großartigen Erlebnissen auf. Der feuerspeiende Drache von Calais ist Publikumsmagnet – nicht nur für Kinder. Dieses riesige mechanische Wesen, erschaffen von der Compagnie de la Machine, zieht seine Runden direkt am Strand und beeindruckt damit groß und klein. Bei einer 45-minütigen Fahrt auf seinem Rücken erlebt man die Stadt aus einer völlig anderen Perspektive.

Seit letztem Winter hat der Drache Gesellschaft von einem Varan bekommen. Diese drei Meter hohe Kreatur lädt zu entspannten Entdeckungstouren durch die Stadt ein. Gemütlich geht es durch das historische Viertel – eine originelle Art, Calais gemeinsam zu erkunden. Compagnie du Dragon

Wer noch weiter hinaus will, folgt der Opalküste. Über 100 Meter hoch ragen die leuchtenden Steilklippen der Côte d’Opale, Cap Blanc-Nez und Cap Gris-Nez, über das Meer. Nördlich und südlich davon verwandeln Dünen und breite Strände aus feinstem Sand die Küste in ein Naturparadies. Perfekt für einen Familienausflug. Gut angelegte Wege führen entlang der Klippen und bieten spektakuläre Ausblicke. Bei klarem Wetter erkennt man sogar die weißen Felsen
Englands. Destination Calais

Familienerlebnis Nausicaà in Boulogne-sur-Mer, © Hauts-de-France Tourisme / Nicolas Bryant

Unter und über dem Wasser in Boulogne-sur-Mer
Im größten Aquarium Europas, dem Nausicaá in Boulogne-sur-Mer, taucht man in die faszinierende Unterwasserwelt. Ohne nass zu werden, entdecken Besucher Quallen, Rochen und Haie. Panoramabecken, interaktive Bereiche und spannende Inszenierungen machen den Besuch zum Familienerlebnis. Kinder staunen vor den riesigen Aquarien, Eltern entdecken die Vielfalt der Meere. Nausicaá sensibilisiert dabei spielerisch für den Schutz der Ozeane. Nausicaà

Wer Perspektiven vom Wasser aus auf die Küste gewinnen will, kann ab diesem Sommer auf das neue Ausflugschiffs Vent d’Opale boarden. Während einer etwa einstündigen Fahrt erkundet man den Hafen von Boulogne-sur-Mer – den größten Fischereihafen Frankreichs. Ein Guide gibt dabei Einblick in das Leben des Hafens, die Arbeit der Fischer und beleuchtet die Bedeutung des Meeres für die Region. Gleichzeitig steht der Schutz der Meeresressourcen im Vordergrund – spannend und verständlich auch für Kinder. Für ein intensiveres Meereserlebnis gibt es 90-minütige Touren bis zum Cap Gris-Nez. Ausflugsschiff Vent d’OpaleBoulogne-sur-Mer

Strandsegeln bei Wimereux, © Hauts-de-France Tourisme / Anne-Sophie Flament

Die schönsten Strände für Familien
Die weiten Sandstrände der Côte d’Opale sind wie gemacht für Familien: viel Platz zum Spielen, Toben und Durchatmen. Ob Sandburgen bauen, im Wasser planschen oder auch mal Strandsegeln ausprobieren – hier findet jeder seinen Lieblingsmoment. Die schönsten Strände für Familien findet man in Wissant, Escalles, Wimereux, Le Touquet, Calais oder in Berck-sur-Mer. Letzterer ist auch für Strandsegeln bekannt.

Da bei Ebbe der Sandstrand Hunderte von Metern breit wird, hat sich der Volkssport zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten entwickelt. Hier finden zahlreiche Wettkämpfe statt. Das große Vorbild ist der Weltmeister Bertrand Lambert, der in einem Wettkampf als erster mit Tempo 150 über die Sandpisten raste. Das schaffen allerdings nur Profis. Aber schon Kinder ab etwa 8 Jahren dürfen sich darin ausprobieren – allein oder gemeinsam mit den Eltern. Unter Anleitung lernen Sie schnell die Grundlagen und erleben nach kurzer Zeit das Gefühl von Geschwindigkeit und Freiheit auf dem Sand.

Alle großen Wassersportschulen entlang der Küste bieten Kurse an. Ein sportliches Erlebnis, das garantiert für Begeisterung sorgt! Strände und Küste Nordfrankreichs

Ausflug per Flachboot ins Marais Audomarois, © Hauts-de-France Tourisme / Vincent Colin

Das Hinterland sorgt für Abwechslung
Die hügelige Landschaft mit kleinen Dörfern und viel Natur bietet ideale Bedingungen für einen abwechslungsreichen Familientag im Hinterland. Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie ist die Entdeckung per Flachboot des Marais Audomarois – einer Sumpflandschaft mit jahrhundertealten Gemüsegärten. Die Landschaft mit ihren Wasserwegen, Gärten und kleinen Parzellen wirkt fast wie aus einer anderen Zeit und lädt zum Staunen und Entdecken ein. Marais Audomarois

Ein weiteres Highlight ist der Besuch von La Coupole, einer beeindruckenden unterirdischen Anlage aus dem Zweiten Weltkrieg. Heute ist sie ein modernes Geschichts- und Wissenschaftszentrum, das die Geschichte der V2-Raketen und die Anfänge der Raumfahrt spannend und verständlich erklärt. Dank immersiver Ausstellungen und 3D-Filmen wird der Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis – auch für ältere Kinder und Jugendliche. La Coupole

Wer sich lieber mehr bewegt, probiert Trotti Trail aus. Mit elektrischen Rollern geht es auf abwechslungsreichen Wegen durch die Natur – ein besonderes Abenteuer für Jugendliche. Bei Rando Rail geht es hingegen mit Pedalfahrzeugen über stillgelegte Bahnstrecken durch die Landschaft. Zwei Strecken sorgen für Spaß und die andere Art der Entdeckung. Trotti-Trail/Rando-Rail

Seehunde in der Authie-Bucht, © Hauts-de-France Tourisme / Stéphane Bouilland

Liegende Seehunde und steigende Drachen
Ein richtiges Highlight für Familien ist die Beobachtung von frei lebenden Seehunden. Bei Ebbe erscheinen die Sandbänke der Authie-Bucht, auf denen sich oft ganze Kolonien ausruhen. Mit etwas Glück kann man die Tiere aus nächster Nähe beobachten – manchmal nur 50 Meter entfernt. Ein ruhiger Moment vereint mit der Natur. Dennoch sollte man Abstand halten, denn die Seehunde sind wild und stehen unter Schutz.

Bunt wird es hingegen in Berck-sur-Mer, wo jährlich im April das internationale Drachenfestival stattfindet. Hier herrschen nämlich ideale Bedingungen zum Drachensteigen lassen. Zuschauer können das Schauspiel in allen Formen und Farben bei einem Strandspaziergang bestaunen oder man versucht es einfach selbst. In Berck-sur-Mer werden sogar Kurse angeboten, aber man kann die Drachen an der ganzen Opalküste steigen lassen, was den Spaziergang für Kinder garantiert spannender gestaltet. Bucht von Authie

Inspirationen über die Destination
https://www.nordfrankreich-erleben.com/

Familienurlaub an der Côte d’Opale
Das Tourismusamt der Region Hauts-de-France bietet diverse Reisebooklets an, die Neuentdeckern wertvolle Tipps für die Entdeckung geben. „Zwischen Seehunden und Drachen – Familienzeit an der Côte d’Opale“ vermittelt spannende Familienerlebnisse und liefert gleich die Adressen dazu. Das Booklet gibt’s kostenlos als pdf-Download.

Bilder zur Pressemitteilung:
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Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
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Bild Header: Die Dünen von Slack zwischen Wimereux und Ambleteuse, © Hauts-de-France Tourisme / Stéphane Bouilland

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24. März 2026

Mehr als nur Mittelgebirge

Mit neun ausgewiesenen Routen durch Wälder, sanfte Hügel und bilderbuchreife Dörfer hat sich das Sundgau das Label der nationalen Radvereinigung „Base Rando Gravel“ gesichert. © D. Lett

E-Bike-Genuss, Gravel-Abenteuer und große Rennen: Die Vogesen drehen auf

Manche Regionen lassen sich gut beschreiben – die Vogesen dagegen wollen erlebt werden. Am besten auf zwei Rädern. Ob genussvoll mit E-Bike und regionaler Küche, sportlich ambitioniert auf dem Mountainbike, staubig-schön auf dem Gravel oder mitten im Geschehen großer Bike-Events: Dieses Mittelgebirge zeigt, wie vielseitig Radreisen heute sind.

Zwischen stillen Pässen, flowigen Trails und legendären Tour-de-France-Anstiegen entfaltet sich für eingeschworene Radlerherzen eine Bühne mit unvergesslichen Erlebnissen – mal leise und genussvoll, mal laut und schweißtreibend. Oder, anders gesagt: Hier trifft Tarte auf Trail, Panorama auf Puls und Kulinarik auf Kilometer.

Radeln mit authentischer Vogesenkulinarik
Zwischen Tannenduft und Tartes: Die Vogesen lassen sich nicht nur erwandern, sondern genussvoll erradeln – mit elektrischer Unterstützung und kulinarischem Zwischenstopp. Gleich zwei E-Bike-Touren verbinden Naturerlebnis mit authentischer Küche auf dem Teller.

Bei der „Vélo Gourmand“-Tour im Gebiet der „1000 Etangs“ wird aus der Radtour eine kleine Entdeckungsreise: Begleitet von einem Guide führen die Routen zu versteckten Plätzen, während Geschichten über Landschaft, Traditionen und Naturschutz den Weg würzen. Höhepunkt ist – ganz im Sinne des Namens – eine genussvolle Mittagspause, die regionale Spezialitäten in den Fokus rückt.

Nicht weniger appetitlich präsentiert sich Croq’ Vélo Bruche“: Hier verbindet sich eine sportlich-entspannte Tagestour mit einem Restaurantbesuch entlang der Strecke. Die Mischung aus Bewegung, Panorama und Küche macht die Vogesen zur perfekten Bühne für sanften Aktivtourismus.
Mehr Infos

Adrenalinkick für Mountainbiker
Wer in den Vogesen nur an gemütliche Panoramatouren denkt, hat das Beste womöglich noch gar nicht entdeckt: Das Mittelgebirge mausert sich zur Spielwiese für Mountainbiker – mit Flow, Anspruch und viel Infrastruktur.

Zwei Hotspots stechen besonders hervor: Rund um Remiremont wartet das „Vosges Secrètes“-MTB-Stadion mit einem fein verästelten Netz an Trails, das Einsteiger ebenso abholt wie Technikfans. Wenige Kilometer weiter legt La Bresse-Hohneck noch eine Schippe drauf: Der Bikepark gilt als einer der spannendsten der Region, mit Abfahrten, die Adrenalin und Ausblick gleichermaßen liefern.

Wer das Terrain lieber geführt erkundet, ist bei „L’Échappée Vosgienne“ gut aufgehoben. Hinter dem Projekt stehen vier ehemalige Leistungssportler, die ihre Leidenschaft für die Vogesen in ein durchdachtes Angebot übersetzt haben. Geführte Touren, Trainingseinheiten und eine Unterkunft, die von der Werkstatt bis zum Regenerationsbereich alles bietet, machen den Aufenthalt zur sportlichen Auszeit mit Mehrwert.

Für alle, die Naturerlebnis und sportliche Herausforderung verbinden wollen, empfiehlt sich die Runde um den Lac de Pierre-Percée. Die Strecke führt durch dichte Wälder, vorbei an Aussichtspunkten und markanten Orten – ein Parcours, der zeigt, wie vielseitig und überraschend wild die Vogesen sein können.
Infos zu MTB in den Vogesen
Bike Parks im Vogesenmassiv

Schotterliebe in den Vogesen
Weitblick und ein Hauch Abenteuer: Die Vogesen entdecken das Gravel-Bike für sich – und liefern damit beste Argumente für eine neue Generation von Radreisenden, die zwischen Straße und Trail ihr Glück suchen.

Ein Vorreiter ist das Sundgau im Süden des Elsass. Mit gleich neun ausgewiesenen Routen durch Wälder, sanfte Hügel und bilderbuchreife Dörfer hat sich die Region als erste im Elsass das Label der nationalen Radvereinigung „Base Rando Gravel“ gesichert. Ein Ritterschlag, der zeigt: Hier wurde nicht einfach beschildert, sondern kuratiert – mit Strecken, die Fahrfluss und Landschaft gekonnt verbinden. Infos Sundgau

Belfort wartet hingegen mit einem Event auf: Der „Gravel du Lion“ macht die Gegend zur Bühne für sportliche Herausforderungen mit Eventcharakter. Zwischen Vogesen und Jura treffen Ehrgeiz und Naturerlebnis aufeinander – ein Terrain, das Gravel-Fans lieben werden. Infos Belfort

Wer es ursprünglicher mag, steuert die Region der „1000 Etangs“ an. Die Route „Le Cygle“ führt durch eine fast mystische Wasserlandschaft, vorbei an Teichen, Mooren und dichten Wäldern. Der Untergrund wechselt, die Szenerie ebenso – genau das, was Gravel so reizvoll macht.
Infos 1000 Etangs

Stille Pässe, starke Beine: Events für Biker
Wenn in den Vogesen der Asphalt still wird, ist das kein Zufall, sondern beste Gelegenheit für besondere Bike-Erlebnisse. Zwei Events zeigen exemplarisch, wie vielseitig das Mittelgebirge inzwischen aufgestellt ist.

Bei Col’attitude gehören ausgewählte Passstraßen für einige Stunden ganz den Radfahrern. Ohne Autoverkehr geht es entspannt, aber eindrucksvoll über legendäre Anstiege. Ob sportlich oder genussvoll: Im Vordergrund steht das Erlebnis, die Vogesen in ungewohnter Ruhe zu „erfahren“.
Infos Col’Attitude

Deutlich ambitionierter präsentiert sich der UCI Granfondo Vosges in La Bresse. Als Teil der internationalen Serie lockt das Rennen mit verschiedenen Distanzen und Höhenmetern – und dient zugleich als Qualifier für die Amateur-Weltmeisterschaft. Anspruchsvolle Strecken und echte Rennatmosphäre inklusive. Mehr Infos Granfondo Vogesen

Zwei Events, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch perfekt zeigen, warum die Vogesen längst mehr sind als ein Geheimtipp für Radfans.

Tour de France meets Vogesen
Die Vogesen werden 2026 wieder zur großen Bühne der Tour de France 2026 – und gleich zwei Etappen zeigen, warum das Mittelgebirge für Dramatik wie gemacht ist.

Mit der Strecke Dôle–Belfort rollt das Peloton zunächst scheinbar entspannt Richtung Vogesen. Doch nach über 200 Kilometern wartet mit dem Ballon d’Alsace ein echter Prüfstein – ein Klassiker, der kurz vor dem Ziel die Beine schwer macht und für späte Rennentscheidungen sorgt.
Am nächsten Tag folgt das Kontrastprogramm: Mulhouse–Le Markstein ist eine kompakte, aber intensive Bergetappe mit rund 3.800 Höhenmetern. Kurze, steile Anstiege reihen sich aneinander, bevor das Finale am Markstein wartet – ein Terrain wie geschaffen für Attacken und große Geschichten.

Zwei Tage, zwei Stimmungen: erst das lange Ringen, dann das explosive Finale. Das sollten sich Radfans nicht entgehen lassen. Infos zur Tour de France in den Vogesen

Inspirationen zur Destination
https://www.vogesenmassiv.de/

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Copyrights: D. Lett, D. Levêque, OT 1000 Etangs, ART GE / Pierre Defontaine, ADT Alsace

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26. Februar 2026

Das Elsass auf Zinnenhöhe

Auf der imposanten Haut-Koenigsbourg – einst von Kaiser Wilhelm II. wiederaufgebaut – verbindet sich Geschichte mit einer familienfreundlichen Rätseltour.
© T. Vuano / ADT Alsace

Mittelalterfeste, Mitmach-Momente und neue Perspektiven auf 80 Monumente – eine Region inszeniert ihr Erbe neu.

Ob Frühlingsausflug, Sommerabenteuer oder herbstliche Wanderung – die Schlösser und Burgen im Elsass sind das ganze Jahr über einen Besuch wert. Mal als Familienabenteuer im Frühling wie die Ostereiersuche im Château Lichtenberg. Mal als Kulisse für Mittelalterfeste für Kinder und Erwachsene. Im Herbst als gruseliger Ort für Halloween-Veranstaltungen oder im Winter für Weihnachtsmagie und Ausstellungen.

Jede Jahreszeit liefert einen anderen Grund, sich einen der zahlreichen Monumentalbauten vorzunehmen. Zwischen Vogesen und Rheinebene warten über 80 steinerne Charakterköpfe darauf, entdeckt zu werden. Bühne frei für Inspiration rund um Ritter, Rätsel und Panoramawege.

Umzug am Mittelalterfest in Ferette im Sundgau, © Ferrette la Médiévale

Ins Mittelalter eintauchen
Wenn auf elsässischen Burgen Fahnen flattern, Schwerter klirren und Flammkuchenduft durch alte Gemäuer zieht, gehört der Sommer den Rittern. Zwischen Vogesen und Rhein werden historische Mauern zu lebendigen Bühnen – mit Märkten, Musik und Mittelalter-Esprit.

Den Auftakt machen die „Médiévales de Ferrette“ vom 26. bis 28. Juni 2026. Hoch über dem Sundgau wird die Burgruine zum bunten Heerlager mit Turnieren, Gauklern und Handwerkskunst. Fackelschein und Spielleute sorgen abends für Gänsehautromantik.

Im Juli folgt das Château de Lichtenberg: Die „Médiévales du Lichtenberg“ (3.–12. Juli) beleben die mächtige Festung der Nordvogesen mit Ritterspielen, Marktständen und mitreißender Musik. Filmreifes Panorama inklusive.

Am 29. & 30. August setzen die „Médiévales de Wangenbourg“ den Schlusspunkt. Rund um die Burg entsteht ein Dorf auf Zeit – mit Schmieden, Händlern und staunenden kleinen Rittern.

Drei Feste, drei Kulissen, ein gemeinsames Versprechen: Das Elsass kann Mittelalter. Nicht museal, sondern mit Herz, Humor und einem Augenzwinkern. Wer zwischen Zinnen und Zelten unterwegs ist, merkt schnell: Geschichte ist hier kein staubiges Kapitel, sondern ein Sommererlebnis mit Klang, Farbe und Charakter.

Freiwillige Helfer beim Schloss Ramstein in Scherwiller, © ACFV / ADT Alsace

Tous aux Châteaux – Burgen öffnen ihre Tore
Am 1. Mai erwacht im Elsass steinernes Erbe zu neuem Leben: Bei „Tous aux Châteaux“ öffnen rund zwanzig Burgen und Ruinen ihre Tore und laden zu einem Tag voller Entdeckungen ein. Führungen, Kostümrundgänge, Schatzsuchen und kleine Konzerte treffen auf das, was diese Veranstaltung besonders macht – den direkten Austausch mit den freiwilligen Helfern, die sich mit Leidenschaft für den Erhalt der Bauwerke einsetzen.

Hier bleibt es nicht beim Zuschauen: Besucher können Fragen stellen, hinter die Kulissen blicken und mancherorts sogar bei kleinen Restaurierungsarbeiten mit anpacken. Geschichte wird greifbar – und persönlich.

Wie lebendig dieses Engagement ist, zeigen die Burgen von Ottrott nahe dem Mont Sainte-Odile. Die Ruinen Rathsamhausen und Lutzelbourg werden von „Les Amis des Châteaux d’Ottrott“ betreut und sind auch über den 1. Mai hinaus regelmäßig geöffnet. Wer hier unterwegs ist, spürt schnell: Diese Mauern erzählen nicht nur Vergangenheit, sondern auch Gegenwart.

Ob historisch Versierte oder Entdecker auf Zeitreise – Tous aux Châteaux bietet eine charmante, lebendige und überraschende Sicht auf die mittelalterlichen Zeitzeugen des Elsass und würdigt zugleich alle, die sie am Leben erhalten. Weitere Termine und Aktivitäten rund um Burgen und Schlösser

Rätseltour in der Familie im Schloss Haut-Koenigsbourg, © Vincent Schneider / SHKT-HK

Für kleine Prinzessinnen und Prinzen
Türme erklimmen, Geheimgänge erahnen, Rätsel lösen: Im Elsass werden Burgen für Familien zum Abenteuerspielplatz mit Geschichte. Statt stiller Museumsatmosphäre wartet hier echtes Entdeckerfieber.

Die Burg Fleckenstein gilt als „Rätselburg“ – und macht ihrem Namen alle Ehre. Zwischen roten Sandsteinfelsen folgen Kinder einer interaktiven Spur, knacken Codes und tauchen spielerisch ins Mittelalter ein. Lernen? Passiert ganz nebenbei.

Auf der imposanten Haut-Koenigsbourg – einst von Kaiser Wilhelm II. wiederaufgebaut – verbindet sich Geschichte mit einer familienfreundlichen Rätseltour. „Auf der Suche nach dem verlorenen Gedächtnis“ führt junge Besucher durch Höfe, Säle und Wehrgänge – mit Blick über die Rheinebene inklusive.

Auch das Château du Hohlandsbourg setzt auf Entdeckung: Mit einem speziellen Guide für Kinder wird der Rundgang zur Mission.

Drei Burgen, unzählige Aha-Momente – und die Erkenntnis, dass Geschichte dann am spannendsten ist, wenn man sie selbst erobert. Mehr Familienabenteuer auf Burgen und Schlösser im Elsass gibt es hier!

Auf dem Burgenweg, Schloss Froensbourg bei Niedersteinbach, ©INFRA – ADT

10 Jahre elsässischer Burgenweg – Wandern mit Weitblick
Zehn Jahre, unzählige Türme, noch mehr Ausblicke: Der elsässischer Burgenweg feiert Jubiläum – und lädt dazu ein, das Elsass Schritt für Schritt zu erobern. Der rund 450 Kilometer lange Fernwanderweg verbindet rund 80 Burgen, Ruinen und Schlösser zwischen Nordvogesen und Sundgau und gestaltet aus Geschichte ein echtes Naturerlebnis in 26 Etappen.

Mal führt der Weg über schmale Waldpfade zu versteckten Mauerresten, mal öffnet sich der Blick weit über die Rheinebene. Hinter jeder Biegung wartet ein neues Kapitel: mächtige Festungen, romantische Ruinen, stille Zeitzeugen vergangener Jahrhunderte.

Ob als mehrtägiges Abenteuer oder in einzelnen Etappen – der Burgenweg verbindet Bewegung mit Mittelalterflair. Und wer auf einer Zinne Rast macht, versteht schnell, warum das Elsass als eine der burgenreichsten Regionen Europas gilt. Zehn Jahre Burgenweg sind damit vor allem eines: eine Einladung, weiterzugehen. Mehr Infos zum elsässischen Burgenweg

Pressemappe Elsass 2026 – Inspiration zum Aufschlagen
Das Elsass erzählt man nicht – man erlebt es. Die neue Pressemappe 2026 bündelt genau diese Vielfalt: neue Hotels und Genussadressen, kulturelle Highlights, partizipative Erlebnisse, nachhaltige Mobilität und überraschende Perspektiven zwischen Weinbergen, Vogesen und Rhein. Ob immersive Museumsprojekte, außergewöhnliche Naturerlebnisse oder frische Genusskonzepte – das Elsass zeigt sich kreativ, beweglich und voller Lebenskunst.

Kompakt, modern und klar strukturiert bietet die Mappe fundierte Hintergründe, Neuheiten und starke Geschichten für die kommende Saison.
Neugierig? Ein Blick hinein lohnt sich – und öffnet garantiert mehr als nur eine Seite.
Pressemappe Elsass 2026 hier zum Download!

Weiterführende Dokumentation zum Thema Burgen & Schlösser im Elsass:
Broschüre zum Download: Elsass – Land der Burgen
Eine thematische Pressemappe zu den Burgen & Schlösser können Sie hier downloaden!

Inspirationen über die Destination
www.visit.alsace

Bilder zur Pressemitteilung:
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Bild Header: Schloss Girsberg bei Ribeauvillé, © Lez Broz / ADT Alsace

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25. November 2025

Schluss mit Ladewirrwarr und Mautpanik

Mauttransponder, E-Charging Karte und die Bip&Go-App erleichtern die Fahrt von A nach B ungemein. © Bip&Go

Bip&Go bringt Fluss in Europas Straßennetz

Mobilität wird komplexer – und zugleich erwarten Autofahrer Lösungen, die verlässlich funktionieren und Fahrten spürbar erleichtern. Genau hier setzen die aktuellen Entwicklungen von Bip&Go an. Ob beim Laden eines E-Fahrzeugs oder beim Durchfahren moderner Free-Flow-Mautstrecken: Weniger Aufwand, mehr Übersicht und ein klarer Zugewinn an Ruhe unterwegs stehen im Mittelpunkt. Wir erklären, wie Bip&Go sein Ladenetz deutlich erweitert und warum Free-Flow-Passagen mit der richtigen Ausstattung sorgenfrei bleiben. Zwei Themen, die den Alltag wie auch längere Fahrten ein Stück entspannter machen.

Netz auf über 870.000 Ladestationen in Europa erweitert
Bip&Go treibt seine Expansion in der Elektromobilität weiter voran und ermöglicht ab sofort den Zugriff auf über 870.000 Ladestationen in Europa – nun zusätzlich in Deutschland, Italien und Spanien. Damit wächst das bisher in Frankreich, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden verfügbare Ladenetz deutlich und bietet Nutzern einen der umfangreichsten Zugänge zu Ladeinfrastruktur auf dem europäischen Markt.
Über eine einzige Karte und die Bip&Go-App kann man an AC- und DC-Ladesäulen nahezu aller großen Betreiber laden – darunter Shell Recharge, E.ON Drive, Volkswagen Group Charging, TotalEnergies, Engie Vianeo und viele andere. Die Nutzung bleibt länderübergreifend einheitlich: ein Konto, ein Zahlungsmittel und eine monatliche Sammelabrechnung.
Bestandskunde für das E-Charging laden wie gewohnt weiter, der Zugang erweitert sich automatisch. Wer noch nicht E-charge-Kunde ist, aber die Mautbox von Bip&Go verwendet, kann die Ladekarte im Kundenbereich bestellen. Neukunden steht mit dem Angebot „Bip&Go – Electric“ ein problemloser Einstieg in die Elektromobilität offen. Mit klarer Kostentransparenz, Echtzeit-Verbrauchsübersicht und praktischer Filtersuche nach Leistung oder Steckertyp macht Bip&Go das Laden im Alltag und auf Langstrecken noch komfortabler. E-Charging mit der Bip&Go-Ladekarte

Free-Flow-Passagen sorgenlos und knöllchenfrei durchfahren
Viele planen ihre Reise bis ins Detail – doch die Anfahrt wird oft unterschätzt. Seit der vollständigen Umstellung der A13/14 zwischen Paris und der Normandie auf Free-Flow-Mauterfassung sollten Reisende besonders aufmerksam sein. Die Maut wird automatisch per Kamera und Transponder erfasst, ohne Schranken oder Stopps – praktisch, aber bei vergessener Zahlung droht ein Knöllchen. In Frankreich gilt dabei eine Zahlungsfrist von 72 Stunden. Auch in anderen beliebten Reiseländern wie Portugal, Spanien und Italien trifft man auf Free Flow. Und das Netz wächst weiter: Ab 2027 wird in Frankreich die A40 zwischen Mâcon und dem Mont-Blanc-Tunnel als nächste Autobahn auf das System umgestellt. Wer die Zahlungsfristen verpasst, erhält auch international zuverlässig Post. Die einfachste Lösung für Free-Flow-Passagen ist eine Mautbox von Bip&Go: Sie erkennt jede Passage automatisch und verrechnet alle Kosten gesammelt über die Monatsabrechnung – ganz ohne zusätzliche Provisionen. Wichtig ist lediglich, das Kennzeichen im Kundenbereich aktuell zu halten. So gelingt die Urlaubsfahrt stressfrei, ohne Zahlungsfristen und ohne Risiko unnötiger Bußgelder. Alles über Free-Flow

Über die Bip&Go Mautbox…
…sie öffnet Mautschranken in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Die automatische Passage mit nachträglicher Abrechnung via Lastschriftverfahren hält den Verkehr flüssig und verhindert, dass Autofahrer an Mautschranken lange warten müssen. Zu den provisionsfreien Mauten wird eine monatliche Nutzungsgebühr hinzugerechnet. Dafür stehen die beiden Modelle „Pauschalpreis“ für die regelmäßige oder „A la Carte“ für die gelegentliche Nutzung zur Auswahl. Der Mauttransponder ist nicht fahrzeuggebunden und kann in PKWs, Camper (in Frankreich bis 3 Meter Höhe und 3,5 t beschränkt) oder Motorrädern eingesetzt werden. www.bipandgo.com/de

Eigentests
Möchten Sie als Medienvertreter den Bip&Go Transponder selbst auf einer Reise testen, geben Sie uns Bescheid. Wir senden Ihnen einen Pressecode zu, mit dem Sie den Transponder kostenlos bestellen können! Maut- und Parkkosten werden normal abgerechnet und Sie können den Mauttransponder behalten, wenn Sie dies wünschen.

Mehr Infos: www.bipandgo.com/de

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Spaziergang am Cap Blanc Nez an der Opalküste

Newsticker

4. November 2025

Maschinen, Meisterwerke und Magie!

Bald lässt sich ein raffiniertes Kulturprogramm mit den Weihnachtsmärkten in der Region kombinieren. Es gibt aber noch viele andere Vorwände für einen City-Trip nach Nordfrankreich mit flämischem Charme
@ Nicolas Bryant / HDF Tourisme

Drei Ausstellungen in Nordfrankreich, für die es sich lohnt, einen City-Trip zu planen.

Nordfrankreich zeigt sich in der kühlen Jahreszeit von der kreativen Seite: In Calais erwachen mit Drache, Varan und Lilith die fantastischen Maschinen der Compagnie de la Maschine zum Leben. Der Louvre-Lens widmet sich in der großen Schau „Gothiques“ der Faszination der Gotik vom Mittelalter bis heute. Und in Villeneuve d’Ascq feiert das LaM seine Wiedereröffnung mit der Ausstellung „Kandinsky and the Images“, die neue Facetten des abstrakten Meisters beleuchtet. Begleitet werden die kulturellen Highlights von stimmungsvollen Weihnachtsmärkten in Calais, Arras und Lille – perfekte Ziele für einen Winter-Trip voller Kunst und Atmosphäre.

Der Drache von Calais, © Anne-Sophie Flament

Der Drache von Calais bekommt Verstärkung
Der feuerspeiende Drache von Calais ist längst ein Publikumsmagnet am Strand. 2025 bekommt er mit dem Reisevaran Gesellschaft, der vom 7. bis 9. November mit einer spektakulären Straßenshow Premiere feiert. Die Maschinen der Compagnie de la Machine erschaffen neue Wahrzeichen: Neben Drache und Varan ergänzt Lilith, die geheimnisvolle Wächterin der Dunkelheit, die Szenerie und sorgt für dramatische Inszenierungen in der Stadt. Wer tiefer eintauchen möchte, besucht bis 1. März 2026 die Ausstellung „Dragon, Varan & Chimères“ im Logis du Major beim Fort Risban – ein Erlebnis für Technik- und Kunstfans. Der Drache und der neue Varan sind ganzjährig unterwegs, im Dezember lässt sich das problemlos mit der vorweihnachtlichen Stimmung kombinieren. Denn vor dem Grand Théâtre warten vom 30. November bis 5. Januar rund 40 Kunsthandwerker mit Weihnachtsdeko und was man sonst alles für die Festtage braucht. Beleuchtete Straßen, ein Weihnachtsdorf und eine Eisbahn schenken Calais eine idyllische Märchenkulisse mit X-Mas-Stimmung. Keinesfalls sollte man bei einem City-Trip die Sicht vom Belfried, die Rodin-Statue „Les Bourgeois de Calais“ und den Leuchtturm verpassen. Die Hafenstadt ist für Spitzenproduktion bekannt, die gar das Hochzeitskleid von Prinzessin Kate von Wales zierten. In der „Cité de la Dentelle et de la Mode“ erhaschen Besucher Einblicke in diese Kunst. Wer weiter hinaus will, folgt der Opalküste. Über 100 Meter hoch ragen die leuchtenden Steilklippen der Côte d’Opale bei Cap Blanc-Nez und Cap Gris-Nez über das Meer. Nördlich und südlich davon verwandeln scheinbar endlose Dünen und breite Strände aus feinstem Sand die Küste in ein Naturparadies. Bei klarer Sicht fällt der Blick über den Ärmelkanal auf die weißen Kreidefelsen von Dover. Calais verbindet kulturellen Zauber, Maschinenkunst und maritimes Flair. Compagnie du DragonDestination Calais

Ausstellung „Gothiques“ im Louvre in Lens, © F. Lovino / Louvre-Lens

Der Louvre-Lens feiert den Stil, der nie aus der Mode kommt
Die Gotik zählt zu den faszinierendsten Kunststilen Europas. Der Louvre Lens widmet ihr mit der Ausstellung „Gothiques“ (bis 26. Januar 2026) einen eindrucksvollen Überblick vom 12. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Rund 250 Exponate – Skulpturen, Gemälde, Manuskripte, Glasmalereien, Fotografien und Zeichnungen – beleuchten, wie sich das Gotische von der mittelalterlichen Kathedralarchitektur bis zur modernen Gothic-Ästhetik entwickelte. Themen wie die Herkunft des Begriffs „gotisch“, das Spiel von Licht und Farbe oder die heutige Symbolik von Schwarz und Fantastischem bilden den roten Faden der Schau. Ziel ist es, die gotische Bildsprache zwischen Humanismus, technischer Meisterschaft und Fantasie neu zu deuten – ein Ereignis für Kunst- und Kulturinteressierte gleichermaßen. Ein lohnender Abstecher führt nach Arras, wo vom 29. November bis 29. Dezember 2025 der größte Weihnachtsmarkt nördlich von Paris stattfindet. Auf dem prachtvollen Grand-Place mit seinen flämischen Giebelhäusern bieten rund 100 Aussteller Kunsthandwerk und französische Spezialitäten an – von heißen Maronen bis zu Austern mit Wein. Das Glockenspiel des Belfrieds mit 40 Glocken sorgt für festliche Atmosphäre. Keinesfalls verpassen sollte man zugleich den Abstieg in die Unterwelt von Arras. Fast das gesamte Stadtgebiet ist von unterirdischen Anlagen und Gängen unterhöhlt, die früher bis zu 24.000 Menschen Schutz boten. Sehenswert sind auch die zwei UNESCO-Welterbestätten: die Zitadelle Vaubans und der Belfried des gotischen Rathauses. Ergänzend zur Ausstellung bietet die spätgotische Kathedrale von Arras ein eindrucksvolles Beispiel der Epoche. Louvre-Lens Expo GothiquesDestination Arras

Vassily Kandinsky, Gelb-Rot-Blau, © Centre Pompidou, MNAM-CCI Adam, RzepkaDist, Grand Palais Rmn

Farbe trifft Fotografie: Kandinsky neu erleben im frisch eröffneten LaM
Nach eineinhalb Jahren Renovierung öffnet das LaM in Villeneuve d’Asq bei Lille am 20. Februar 2026 wieder seine Türen und präsentiert die Ausstellung „Kandinsky and the Images“ (bis 14. Juni 2026). In Kooperation mit dem Centre Pompidou beleuchtet sie einen wenig bekannten Aspekt im Werk des Pioniers der Abstraktion: den Einfluss von Fotografien, wissenschaftlichen Abbildungen und populären Bildquellen. Rund um Meisterwerke wie Yellow-Red-Blue oder Sky Blue zeigt die Schau, wie Kandinsky Spiritualität, Volkskunst und Wissenschaft zu einer neuen Bildsprache verband. Wer nicht bis im Februar warten möchte, für den hält Lille einen bezaubernden Weihnachtsmarkt auf dem Place Rihour bereit. Vom 20. November bis 29. Dezember warten rund 90 Chalets mit ihrer Auslage inmitten des flämischen Dekors der Altstadt. Es wird dabei einiges geboten. Familien sollten am Mittwochnachmittag vorbei schauen. Für Kinder werden kostenlose Kreativworkshops angeboten! Für Musikliebhaber gibt es hingegen jeden Freitagabend von 18:00 bis 20:00 Uhr Konzerte und Umzüge. Lille eignet sich perfekt für einen City-Trip. 36 Prozent der Einwohner sind unter 25, darunter 100.000 Studenten, was garantiert für Fröhlichkeit sorgt. Wer durch die barocken Gassen von Vieux Lille flaniert oder über den Place du Général de Gaulle, benannt nach dem prominentesten Sohn der Stadt, erkennt, dass sie viel gemeinsam mit ihren belgischen Verwandten Gent, Brügge, oder Antwerpen hat. Kunstliebhaber kommen in Lille besonders auf ihre Kosten. Im Palais des Beaux-Arts, dem zweitgrößten französischen Kunstmuseum, bewundert man Klassiker von Goya und Rubens bis zu Picasso. Das Museum La Piscine im benachbarten Roubaix lockt mit Malerei, Statuen, Design- und Kunstgegenständen in den wunderschönen Hallen eines restaurierten Jugendstilschwimmbades. Lam in Villeneuve d’AsqDestination Lille

Inspirationen über die Destination
https://www.nordfrankreich-erleben.com/

Weihnachtsmärkte in der Region Hauts-de-France

Bilder zur Pressemitteilung:
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Bild Header: Die Opalküste bietet auch im Winter Erfrischung und lohnt sich für eine kurze Auszeit. © Nicolas Bryant / HDF Tourisme

Das Zen-Kloster Ryumon Ji in den Vogesen

Newsticker

16. September 2025

Macht mal Wald: Wellness, wie die Vogesen es lieben

Der Wald ist ständiger Begleiter in den Vogesen und kommt auch bei einem Wellnessaufenthalt zum Zuge. Wer Entspannung sucht, ist hier gut aufgehoben und sollte unbedingt Sylvotherapie ausprobieren. Sie hat ihre Wurzeln im japanischen Waldbaden. © Vincent Muller / ADT

Wo Entspannung nach Tannenduft riecht und Waldboden das Spa ersetzt – die Vogesen zwischen Baum und Jacuzzi

Direkt aus dem Wald, ohne Filter und Glitzer: Die Vogesen profilieren sich als echte Experten, wenn es um Wellness mit Naturanschluss geht. Hier mäandert die Entspannung nicht von Lounge zu Lounge, sondern von Moos zu Massage und von Tanne zu Tauchbecken. Ob Waldbaden, Boho-Chalets oder Zen-Meditation im Kloster – die Region bietet genussvolles Abschalten für alle, die draußen lieber den Wald umarmen als das WiFi suchen. Zwischen Vogelgezwitscher, Sauna, Honig-Cremes und Sternenhimmel merkt man schnell: Wellness kann ziemlich lässig, natürlich und überraschend sein. Neugierig? Wir präsentieren einen Reigen an unterschiedlichen Möglichkeiten quer durch die entspannte Wildnis der Vogesen.

In der Hostellerie La Cheneaudière & Spa, © J. Mondière / ADT

Stress? Forest off! – Wellness, wie’s nur die Vogesen können
Wellness muss nicht immer nach Fünf-Sterne-Lodge riechen. Im Vogesenmassiv entfaltet sich eine besondere Mischung aus Naturerlebnis und Entspannung – authentisch, erdverbunden und oft mitten im Wald. Beim Waldbaden rückt die stille Kraft des Haines in den Mittelpunkt: tiefes Atmen, bewusstes Hören und das Grün der Tannen als natürliche Erholungskur.

Orte mit „Good Vibrations“ wie der Taennchel, die Hohkönigsburg oder der Donon gelten als Kraftpunkte, an denen Erdenergie und Landschaft eine wirkungsvolle Verbindung eingehen. Das probiert man am besten bei einer Wanderung aus. Aber aufgepasst, Erdenergie hat’s in sich.

Spa-Liebhaber kommen im Grand Hotel & Spa in Gérardmer mit traditionellen Behandlungen und originellen Ritualen im Wellnessbereich Les Chênes Blancs auf ihre Kosten. Das Domaine du Hirtz, ein skandinavisches Dorf mitten im Wald, bietet Sauna, Balneo-Pool, Himalaya-Salzgrotte und mehr. Das Bio & Spa Hotel folgt einem Konzept für globales Wohlbefinden, das außergewöhnliche Naturumgebung, biodynamische Küche und ganzheitliche Pflegeprogramme vereint.

Wellness in den Vogesen verbindet Landschaft, Ruhe und Genuss – ohne künstliche Kulisse. Handy aus, Tanne an – so schön kann Abschalten sein! Die sieben schönsten Spas der Vogesen entdecken!

Der Wellnessbereich des Domaine de la Patte d’Oie ist inmitten der Natur gelegen, © Studio Intuive

Kneten, Schwitzen, Abtauchen – Wellness im Domaine de la Patte d’Oie
Zwischen stillen Teichen und tiefen Wäldern liegt das Domaine de la Patte d’Oie in Melisay – ein Ort, an dem Entspannung mindestens so wichtig ist wie Angeln. Gastgeberin Claire hat in einem eigenen Chalet eine Wohlfühloase geschaffen, die jede Verspannung ins Exil schickt. Auf dem Programm: Massagen von sanft bis kräftig, ayurvedische Gesichtsrituale, Fußreflexzonen-Behandlungen – kurz, alles, was Körper und Geist wieder in Bestform bringt.

Die kleine, feine Wellnesswelt wird von einer Sauna und einem Außenpool gekrönt. So lässt sich nach einem warmen Dampfbad direkt ins kühle Nass gleiten – mit Blick auf die Wälder der Südvogesen. Wer danach immer noch Energie hat, kann sich am Ufer entspannen, in die Stille hören oder, ja, auch fischen gehen. Ob mit Massageöl oder Angelrute: Das Domaine de la Patte d’Oie verbindet Naturerlebnis und Verwöhnprogramm auf angenehm unprätentiöse Weise. Ein Rückzugsort, der zeigt, dass Tiefenentspannung nicht nur im Liegestuhl funktioniert. Mehr Infos

Bäume umarmen und die Kraft des Waldes in sich aufnehmen, geht in den Vogesen mit „Forêt en soi“, © BOOV Studio

Moos statt Massage – Achtsamkeit unter Tannen
Zwischen Moos und Baumduft lädt Forêt en soi in der Nähe von Haguenau zur Sinnesreise ein. Geleitete Sylvotherapie, inspiriert von der Shinrin Yoku-Philosophie aus der Zen-Tradition, ist in Japan tief verwurzelt und lässt die Sinne wach werden: Der Wind raunt, Vögel geben die Playlist, und der Duft des Waldbodens wirkt wie Gratis-Aroma-Therapie. Die Vogesen liefern das perfekte Umfeld dafür. Bei einer Gruppen-Relax-Sessions mit entspannten Vibes lässt es sich gut Waldluft schnuppern – ideal, um endlich den Kopf auszuschalten und nicht nur den Bildschirm.

Wer tiefer ins Waldbaden eintauchen möchte, kann sich in einer 3-Tages-Initiation in Sylvotherapie verlieren: Ein Intensiv-Trip in die Natur, bei dem sogar das Smartphone freiwillig Urlaub nimmt. Alle Sessions finden in achtsamer, authentischer Atmosphäre statt – begleitet von Valérie Waechter, zertifizierte Sylvotherapie- und Relaxologie-Praktikerin mit Hang zur Zen-Magie und Empathie-Level: Waldexpertin durch und durch. Kurz gesagt: Forêt en soi verbindet Wald, Wohlbefinden und Achtsamkeit – ohne Kerzenflackern und Wellness-Klischees. Einfach sein, atmen, entspannen. Mehr Infos

Das Zen-Kloster Ryumon Ji in den Vogesen, © Lorène Philippot

Vom Wald umarmt: Zen-Tempel mit Tiefenwirkung
Man staunt nicht schlecht, wenn man mitten in den Vogesen, rund 50 km nördlich von Straßburg, auf das Zen-Kloster Ryumon Ji stößt. Umgeben von einem Waldparadies bietet der Ort mehr als nur Ruhetöne: Gemüse- und Heilkräutergarten, Stein- und Meditationsgärtlein – es ist alles da, was ein Zen-Kloster ausmacht.

Retreats (Sesshins) im Monatstakt laden ein, mit Zen-Meditation, stillem Essen, gemeinschaftlicher Arbeit („Samu“) und dem Rhythmus des Klosterlebens in Einklang zu kommen. Ein brandneues Senteï-Dojo bietet Platz für bis zu 120 Meditierende – inklusive großer Terrasse für Zazen unter freiem Himmel, energetisch-akustischem Naturgarten und begrüntem Dach – nachhaltiger geht’s kaum.

Die Klosterleitung liegt in den ruhigen Händen von Meister Reigen Wang-Genh, Schüler des legendären Taisen Deshimaru und seit 1999 Herz und Seele des Klosters. Wer wahre Achtsamkeit sucht und mit Zen-Buddhismus vertraut ist oder einen Weg dahin sucht, findet im Ryumon Ji einen Ort, wo Sitzen zur Superkraft wird – ganz entspannt, ganz Zen. Mehr Infos

Die luftigste Unterkunft bei Jolis Chalets ist ein Dome-Zelt, mit eigenem Jacuzzi ausgestattet, © BlackMountainProd

Naturchic: Wellness und Design vereint bei Les Jolis Chalets
Les Jolis Chalets, inmitten der Wälder gelegen, bietet eine Auszeit der besonderen Art und völlig geeignet für ein Wochenende mit Freunden. Das weitläufige Areal umfasst vier Hektar Park und Wald, in denen fünf große Chalets sowie drei Lodges und der berüchtigte Dôme untergebracht sind. Ihr Konzept: Naturverbundenheit, individuelles Design und privater Spa-Komfort mit eigenen Jacuzzis und Saunen in jeder Unterkunft.

Die stilistisch vielfältigen Chalets und Lodges vereinen natürliche Materialien, regionale Handwerkskunst und kreative Einrichtungsideen. Hier dominiert die Mischung aus Holz, Stein und verspielten Details – vom persischen Teppich bis zu eleganten Wandgravuren. Für unterschiedliche Zielgruppen finden sich spezialisierte Angebote: Familien profitieren von großzügigen Chalets, Paare wählen boho-chic Lodges oder den Dôme mit privatem Spa. Zur Ausstattung gehören neben einem privaten Whirlpool auch Terrassen mit Blick in die Natur sowie Rückzugsorte zum Sternegucken. Ergänzt durch verschiedene Freizeitangebote im und um das Gelände sorgt Les Jolis Chalets so für eine Kombination aus Entspannung und Aktivität im grünen Rahmen der Vogesen. Mehr Infos

Inspirationen zur Destination
https://www.vogesenmassiv.de/

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Bild Header: Das buddhistische Zen-Kloster Ryumon Ji inmitten der Vogesen-Wälder, © Stanislas Wang-Genh

Richard und Marie Beck von der Poterie Beck in Soufflenheim.

Newsticker

2. September 2025

Korken, Krüge, Köstlichkeiten

Serge Sifferlen von der Ferme Auberge du Schafert in Kruth setzt sich für elsässische Bauerntraditionen ein und ist in dieser Hinsicht ein Elsässer Original, das man unbedingt kennenlernen muss. 
© Richard Brionne

Menschen und Orte, die Geschmack wie Seele des Elsass prägen und Lust auf mehr machen.

Nun heißt es, die Geschmacksnerven schärfen und sich mit Wein- oder Bierglas ausrüsten. Dieser Newsletter führt einmal quer durch die leidenschaftliche Seele des Elsass.

Von Michelin-Sternen auf dem Mont-Sainte-Odile bis zu einer Ferme-Auberge, in der Tradition und Gastfreundschaft von selbst zueinanderfinden. Von Töpferhänden, die seit 1750 Tonerde in wahre Kunstwerke verwandeln, bis zu einer Winzerin, die den elsässischen Wein mit Leidenschaft in die Zukunft trägt. Nicht zu vergessen: der Braumeister, der einst Käse herstellte und heute neuartige Bierträume ersinnt.

Es sind Geschichten voller Charakter, Handwerk und Herzblut – gewürzt mit Stoff aus wahrgewordenen Träumen, einer Handvoll Natur und jeder Menge Geschmack.

Lassen Sie sich inspirieren – und vielleicht packen Sie schon bald Ihren Koffer für einen Ausflug ins Elsass.
Viel Spaß beim Entdecken!

Jean-Paul Acker, der Chefkoch des Relais & Château Hotels La Cheneaudière & Spa, © Thomas Devard

Jean‑Paul Acker: Ein Ausnahmetalent kocht bei „Vignobles en Scène“
Der junge Küchenchef Jean‑Paul Acker aus dem Elsass konnte im Guide Michelin 2025 die erste Sterne-Auszeichnung für sein Restaurant „Le Feuillage“ im Relais & Châteaux‑Hotel La Cheneaudière & Spa in Colroy‑la‑Roche erhaschen. Acker begann seine Karriere im Munstertal bei Frédéric Kempf im „Les Clarines d’Argent“ und sammelte anschließend sieben Jahre Erfahrung bei Roger Bouhassoun und Daniel Stein in der Cheneaudière. Weitere Stationen brachten ihn in die Provence, wo er auch als Sous-Chef von Glenn Viel im Oustau de Baumanière wirkte, als dieser 2020 den dritten Michelin-Stern errang. Die Cheneaudière, ein Luxusrefugium im Vogesenmassiv, blickt auf eine lange Geschichte als Relais  &  Châteaux-Haus zurück und bietet Spa, Gourmet-Restaurants und regionalen Charme. Seit 2021 setzt Acker dort als Küchenchef auf saisonale, lokale Zutaten und eine moderne, authentische Handschrift. Am 17. & 18. Oktober 2025 kocht er im Rahmen des nationalen Weinfestivals „Vignobles en Scène“ das Festmahl auf dem Mont‑Sainte‑Odile. Seine Teilnahme zählt zu den rund 40 „Dîners“, die an symbolträchtigen Orten in ganz Frankreich stattfinden. Infos Vignobles en ScèneInfos La Chenaudière & Spa

Serge Sifferlen von der Ferme Auberge du Schafert in Kruth bei seinen Kühen, © Richard Brionne

Serge Sifferlen: Ein leidenschaftlicher Verfechter der Ferme-Auberge-Kultur
…bewirtschaftet seit über 25 Jahren mit seiner Frau Laurence die Ferme-Auberge du Schafert in Kruth. Ursprünglich von seinen Eltern im Jahr 1966 erworben, übernahm Serge den Betrieb 1999. Zuvor sammelte er Erfahrungen im Vercors, war Profi im Skifahren und Langlaufen und jahrzehntelang Skilehrer am Markstein. Mit 70 Rindern – meist Vosgiennes – sowie traditionellen Gerichten von „Tarti’Schafert“ bis „Sieskass“ verkörpert er authentische Elsässer Berggastronomie. Als Präsident der Vereinigung der Fermes-Auberges du Haut-Rhin setzt er sich seit 2006 für nachhaltigen Tourismus, lokale Landwirtschaft, den Erhalt der Traditionen und den elsässischen Dialekt ein. Er hat auch viele Projekte vorangetrieben, darunter die Initiative „Une ferme – une randonnée“, Schulpartnerschaften und die ganz neue Außensignalisierung für alle Mitgliedsbetriebe. Die Schafert liegt wie andere Ferme Auberges ideal inmitten zahlreicher Freizeitmöglichkeiten und bietet Wanderwege, die an den Gaststätten vorbeiführen. So können Besucher die DNA der Vogesen erleben, sowie gleichzeitig die Landschaft und die authentische Küche genießen. Infos ferme Auberge du SchafertInfos ferme Auberge

Richard und Marie Beck von der Poterie Beck in Soufflenheim, © V. Schneider / ADT

Tradition mit Hand und Herz: Die Poterie Beck aus Soufflenheim
In der Poterie Beck wird schon seit anno 1750 Tonerde geformt! Richard Beck, Töpfer in vierter Generation, lernte das Handwerk von Vater und Großvater. Heute steht ihm seine Tochter Marie zur Seite, die mit feinem Pinselstrich jede Keramik individuell verziert – ganz im Geist der elsässischen Töpfertradition. Seit 2023 trägt die Soufflenheimer Töpferware die kontrollierte Ursprungsbezeichnung („Appellation d’Origine Protégée“) – ein europaweit geschützter Titel, der bestätigt: Hier wird lokal gewonnener Ton aus dem Haguenauer Forst nach althergebrachter Handarbeit zu hochwertigen Keramiken verarbeitet – backofenfest, alltagstauglich und schön. Pünktlich zur Fête de la Musique 2025 haben die Becks gemeinsam mit acht weiteren Ateliers aus Soufflenheim und Betschdorf eine limitierte Sommerkollektion gestaltet: einen von jedem Betrieb individuell dekorierten Keramikbecher mit Blumendekor. Ein gefundenes Fressen für Sammler von Liebhaberstücken. Die Aktion soll jährlich fortgeführt werden. Die Poterie Beck, gehört jedenfalls zu den unumgänglichen Orten gelebter Elsässer Traditionen, lebendiger Kreativität und familiären Könnens. Infos Elsässer Töpferei
Töpferei Beck

Martine Becker vom Weingut Jean Becker in Zellenberg. © Fabienne Fessler / ADT

Martine Becker: Leidenschaft und Engagement für edle Elsässer Tropfen
Als Miteigentümerin des Weinguts Jean Becker in Zellenberg führt Martine ein traditionsreiches Familienunternehmen und setzt sich für nachhaltigen Weintourismus ein. Ihre Leidenschaft und ihr Engagement wurden sogar mit der Goldmedaille des französischen Tourismus’ ausgezeichnet. Als Mitglied der “diVINes d’Alsace” und ehemalige “Grand Maître” der „Confrérie Saint-Étienne“ (2018) ist sie eine inspirierende Botschafterin des elsässischen Weins. Das Weingut Becker, mit über 400 Jahren Tradition, setzt auf ökologischen Weinbau und nachhaltige Methoden. Seit 1999 engagieren sie sich für den biologischen Anbau und sind aktive Mitglieder von Bio Alsace und Bio Grand Est. Das Weingut verbindet traditionelles Handwerk mit modernster Kellertechnik und steht für exzellente elsässische Weine. Martine Becker setzt sich auch für das Projekt Géovino ein, das auf neun thematischen Lehrpfaden elf Winzergemeinden rund um Ribeauvillé und Riquewihr einschließt. Besucher können auf den neuen Wanderwegen die Geologie der Region, die Vielfalt der „Terroirs“ und den nachhaltigen Weinbau entdecken. Geovino ist eine Hommage an die Weinlandschaft des Elsass und Menschen wie Martine Becker, die den elsässischen Weintourismus prägen. Infos zum Projekt GéovinoInfos Weingut Becker

Cédric Rodenmacher, Braumeister in der Brasserie La Saint-Pierre, © Brasserie Saint-Pierre

Cédric Rodenmacher: vom Käse zum Kultbier
Wer die Brasserie la Saint-Pierre besucht, spürt sofort: Hier steckt Leidenschaft im Glas. Dafür sorgt Braumeister Cédric Rodenmacher, der seine Karriere ursprünglich in der Käseproduktion begann, bevor er 2012 zur Brauerei stieß. Heute leitet er die Produktion – und überrascht immer wieder mit kreativen Ideen. Sein sommerliches Weißbier mit Basilikum- und Zitronennoten hat sich zum Publikumsliebling entwickelt und machte sogar Furore auf der „Foire Aux Vins“ in Colmar. Die Geschichte der Brasserie reicht tief in die regionale Tradition zurück. Aus einer kleinen, fest in Saint-Pierre verwurzelten Braustätte hat sich ein lebendiger Ort entwickelt, an dem Handwerk und Geselligkeit großgeschrieben werden. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, kann die Brauerei bei einer geführten Besichtigung kennenlernen oder in einem Brauworkshop selbst Hand anlegen. Bierliebhaber, die im Elsass dem Duft von Malz und Hopfen folgen wollen, können neu zur Touristenkarte „Alsace, Terre de Bières“ greifen. Die Karte verortet 72 Brauereien und führt unumgängliche bierige Erlebnisse im Elsass auf. Perfekt, für die Planung einer genussvollen Entdeckungsreise. Infos Brauerei la Saint-Pierre
Infos rund um die Bierkultur im Elsass finden Sie auch in der aktuellen Pressemappe – hier zum Download

Inspirationen über die Destination
https://www.visit.alsace/de/

Bilder zur Pressemitteilung:
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Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)schetter-pr(dot)com, Tel. +49 69 1561 2001

Bild Header: Richard und Marie Beck von der Poterie Beck in Soufflenheim, © V. Schneider / ADT

Newsticker

6. Mai 2025

Mit dem Auto in den Urlaub – Achtung Knöllchengefahr

Mit der Mautbox von Bip&Go bezahlt man Free Flow-Passagen ganz unkompliziert. Darüber hinaus behält man die Kosten mit der Handy-App im Überblick. © Bip&Go

Mautbetriebene Autobahnen mit Free Flow-Erfassung sind in vielen Urlaubsländern das System der Zukunft. Wer ein paar Punkte beachtet, rauscht sorglos in den Urlaub.

Die Urlaubsplanung läuft auf Hochtouren. Vor Ort ist alles organisiert, aber an die Reise zum Ziel hat niemand gedacht. Dabei entscheidet genau dieser Punkt wesentlich über den weiteren Verlauf der schönsten Zeit im Jahr. Wer bei der Anfahrt ein paar Einzelheiten beachtet, beginnt die verdiente Auszeit gleich mit guter Stimmung.

In diesem Fokus steht die Umstellung der A13/14 zwischen Paris und der Normandie in Free Flow. Sie markiert einen Wendepunkt im französischen Mautsystem. Den zum ersten Mal hat man im Hexagon die Mauterfassung auf einer bestehenden und gut frequentierten Autobahn umgestellt.

Aber auch andere beliebte Reiseziele wie Portugal und Italien kennen Free Flow. Um Knöllchen wegen nicht oder verzögerter Bezahlung vorzubeugen, ist die Mautbox von Bip&Go für die Entrichtung von Mauten die einfachste wie zuverlässigste Lösung und deckt zudem die südeuropäischen Urlaubsländer ab.

Übrigens: Mit Bip&Go sind die Passagen gegenüber anderen Anbietern von Mautboxen provisionsfrei!

Diese Schranke erfasst die Maut ohne Halt, in Free Flow.

Was ist Free Flow?
Wer mit dem PKW in den Urlaub fährt und die Autobahnen in Frankreich, Italien, Spanien oder Portugal benutzt, muss eine streckenabhängige Maut bezahlen. Auf den meisten Autobahnen begleicht man die Gebühren an der Ausfahrt mit einer Mautbox, der Kreditkarte oder barer Münze. Zunehmend wird jedoch der Free Flow eingeführt. Das bedeutet, dass ein elektronisches Portal auf der Autobahn, die Durchfahrt automatisch erfasst und zugleich das Nummernschild ablichtet. Es gibt keine Schranken oder breitspurige Passagen mehr.

Wer eine Mautbox installiert hat, der merkt von der Durchfahrt höchstens ein leises Piepsen. Es ist das System der Zukunft, weil der Ausbau der Autobahnen durch die schlankere Passage weniger Fläche beansprucht. Zudem spart man Zeit, Kraftstoff und CO2, da es keine Staus mehr vor Schranken gibt und man einfach in normalem Tempo durchfahren kann.

Wer eine Mautbox installiert hat, bezahlt die Maut automatisch auf der Monatsrechnung.

Wo gibt es derzeit Free Flow-Passagen?
Norwegen war eines der ersten Länder, das den Free Flow eingeführt hat. Seither gibt es das System in etwa zwanzig Ländern weltweit. Die meisten kennen zurzeit ein gemischtes System, mit Schranken-Passagen und Free Flow-Strecken. In den südlichen Urlaubsländern stößt man in Italien rund um Mailand auf die automatischen Durchfahrten. In Spanien gibt es einzelne Strecken, während Portugal nur auf Free Flow setzt. In Frankreich trifft man auf die A79, die neu und deshalb schon durchgängig mit Free Flow ausgestattet ist.

Seit Dezember 2024 ist die A13/14 zwischen Paris und der Normandie vollständig mit Free Flow ausgestattet. In der Hinsicht, dass diese Strecke wichtig für Tourismus und Wirtschaft ist, wird das Projekt in Frankreich als Meilenstein eingestuft. Der Umbau bedeutet eine Einsparung von 9,5 Mio. Liter Kraftstoff, 3,8 KWh Strom, 25.000 Tonnen CO2 und 28 ha renaturierte Fläche.

Auf der A13/14 von Paris in die Normandie, wird die Maut neu über Free Flow erfasst.

Achtung Knöllchengefahr! Paris-Normandie Free-Flow seit Dezember
Seit Dezember 2024 läuft die gesamte A13 zwischen Paris und Caen per Free-Flow Mauterfassung. Im Juni 2024 wurde schon das Stück A14 ab Paris funktionsfähig auf Free-Flow umgestellt. Neu wird die Maut auf der kompletten Strecke automatisch erfasst. Da es sich bei der A13/14 um eine wichtige Verkehrsachse für Transport und Tourismus handelt und sie in Frankreich die erste bestehende Autobahn in der Umstellung auf Free Flow ist, weckt das Projekt große Aufmerksamkeit.

Mit Free Flow spart man Zeit, Kraftstoff und CO2. Die Maut muss dabei innerhalb 72 Stunden auf dem Portal des Betreibers oder in einer Nirio-Vertretung vor Ort beglichen werden, ansonsten droht ein Knöllchen ins Haus zu flattern. Am einfachsten ist es, wenn man eine Mautbox installiert hat. Denn dann wird die Maut per Monatsrechnung eingezogen.

Um diese Umstellung problemlos zu gestalten, wird intensiv darüber im In- und Ausland informiert. Die A13/14 läuft auf über 210 Kilometern und wird von Sanef betrieben. Rund 8 Millionen Fahrzeuge verkehren pro Jahr auf dieser Strecke und rund 120.000 pro Tag auf den meist befahrenen Abschnitten. Mit der Umstellung auf Free-Flow werden bis 2027 zudem 28 Hektar Fläche renaturiert.

Die Mautbox gibt es auch nur für die gelegentliche Nutzung wie Urlaubsfahrten!

Wie bezahlt man die Maut auf einer Free Flow-Strecke?
Die Zahlungsmodalitäten sind nach Land und Autobahnbetreiber unterschiedlich. Teils muss man die Maut direkt beim Betreiber via Internet, bei einem Inkasso-Partner vor Ort oder anderweitigen Einrichtungen bezahlen. Ebenso unterscheiden sich die Zahlungsfristen und betragen zwischen 72 Stunden in Frankreich und 14 Tagen in Italien. Wer nicht innerhalb der Frist seine Kosten begleicht, wird gebüßt. Da man bei der Passage das Nummernschild erfasst, klappt das problemlos international.

Die Mautbox von Bip&Go ist hier eine wahre Erleichterung, denn so bezahlen Urlauber mühelos über die monatliche Rechnung. Wichtig ist, dass man im Kundenbereich das Kennzeichen angibt. Wechselt man das Fahrzeug sowie die Kennzeichennummer, aktualisiert man es spätestens 24 Stunden vor der Reise. Sollte es dennoch zu einer technischen Panne oder einer Reklamation kommen, kann man das Nummernschild mit dem jeweiligen Konto in Verbindung bringen, um einen Abgleich zu schaffen.

Maut bezahlen, Parken, E-Auto aufladen, Strecke planen – all das geht mit der Mautbox von Bip&Go!

Welche Vorteile bietet eine Mautbox?
Während Free Flow viele Vorteile schafft und die künftige Autobahntechnologie darstellt, ist die Anzahl an verschiedenen Betriebsgesellschaften und unterschiedlichen Zahlungsmodalitäten verwirrend. Für Urlauber, die das jeweilige System, nur gelegentlich benutzen, wird es nahezu unübersichtlich, außer man investiert eine Menge Zeit in die Recherche vor der Urlaubsfahrt.

Die Mautbox von Bip&Go für PKWs, Motorräder und Kompakt-Caravaner funktioniert in Frankreich, Italien, Spanien und Portugal und ist die einfachste Bezahllösung. Man muss einzig allein darauf achten, dass sie korrekt an der Windschutzscheibe installiert ist. So steht nichts im Weg, dass das Portal automatisch Mautbox, Nummernschild und die entsprechende Fahrzeugklasse erfassen kann. Die Passage wird in der Monatsrechnung erfasst und damit ordentlich beglichen.

Für den seltenen Fall, dass die Mautbox defekt sein sollte, kann man im Kundenbereich eine Benachrichtigung aktivieren. So hat man die Gelegenheit, die Passage im Nachgang mit der Mautbox oder direkt per Kreditkarte zu bezahlen. Mehr Infos zum Free-Flow

Über die Bip&Go Mautbox…
…sie öffnet Mautschranken in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Die automatische Passage mit nachträglicher Abrechnung via Lastschriftverfahren hält den Verkehr flüssig und verhindert, dass Autofahrer an Mautschranken lange warten müssen. Zu den provisionsfreien Mauten wird eine monatliche Nutzungsgebühr hinzugerechnet. Dafür stehen die beiden Modelle „Pauschalpreis“ für die regelmäßige oder „A la Carte“ für die gelegentliche Nutzung zur Auswahl. Der Mauttransponder ist nicht fahrzeuggebunden und kann in PKWs, Camper (in Frankreich bis 3 Meter Höhe und 3,5 t beschränkt) oder Motorrädern eingesetzt werden.

Eigentests
Möchten Sie als Medienvertreter den Bip&Go Transponder selbst auf einer Reise testen, geben Sie uns Bescheid. Wir senden Ihnen einen Pressecode zu, mit dem Sie den Transponder kostenlos bestellen können! Maut- und Parkkosten werden normal abgerechnet und Sie können den Mauttransponder behalten, wenn Sie dies wünschen.

Mehr Infos: www.bipandgo.com/de

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Sankt-Blasius-Kapelle bei Belfahy

Newsticker

24. April 2025

Wandern jenseits der Trampelpfade

Auf dem Mennonitenweg bei Salm im Elsass, entdeckt man das Kulturerbe der Täuferbewegung, die in den Niederlanden und der Schweiz ihren Ursprung hatte. © OTVB / Stéphane Spach

Heidelbeerkuchen, Zeitzeugen und Panoramablicke – in den Vogesen gibt es Entdeckertouren, die Geschichten erzählen.

Es muss nicht immer gleich die Vogesenüberquerung etappenweise sein. Das überaus bewaldete Bergmassiv verwaltet ein Universum an Pfaden abseits der ausgetretenen Wanderwege. Jeder von ihnen erzählt eine besondere Geschichte, in der Gestalt von Themenwegen oder Zeitzeugen entlang der jeweiligen Route. Manche empfangen einen auch einfach mit Tannenzauber, dem Duft der Vogesen und spenden natürliche Atmosphäre. Ganz gewiss ist, dass der Heidelbeerkuchen bei einer Einkehr nicht fehlen darf. Das rundet das Vogesenerlebnis stets kulinarisch ab – ob mit oder ohne Wandern.

Mennonitenfriedhof bei Salm im Bruch-Tal, © OTVB / Stéphane Spach

Auf den Spuren der Mennoniten im Bruche-Tal
Die Mennoniten entstanden um 1525 aus einer Täuferbewegung im Umfeld der Schweizer Reformation im Raum Zürich. Sogar Luther und Zwingli sahen eine Gefahr in ihnen, dass sie umfassend verfolgt wurden. Ein Zweig, ansässig im Kanton Bern, siedelte anno 1708 nach Salm ins Elsässer Bruchtal, wo man auf einer sechs Kilometer langen Wanderung Zeugnisse entdeckt und ihrer Geschichte folgt.

Wanderer starten am Forsthaus in Salm, während verschiedene Stationen interessante Fakten liefern. Ob Friedhof, Bauernhof oder andere Hinterlassenschaften, sie alle haben einen Zusammenhang und erzählen Geschichten. Selbst die innovative Landwirtschaft wird beleuchtet und man erfährt einiges über die Emigration nach Nordamerika. In diesem Zusammenhang steht Jakob Ammann im Vordergrund, der in Sainte-Marie-aux-Mines den streng orthodoxen Zweig der Amischen gründete, die man nur noch in der Gegend um Pennsylvania antrifft.

Das Tourismusamt hat zudem die Initiative „Hel’Eau la Bruche“ geschaffen. Wer eine Wasserflasche dabei hat, kann diese bei Privatpersonen, in Geschäften und öffentlichen Einrichtung, die bei der Initiative mitmachen oder in geolokalisierten Brunnen oder Quellen kostenlos auffüllen. Die Rundwanderung ist auf Deutsch in einem pdf-Dokument zum Download aufbereitet. Infos zur WanderungInfos zur Initiative „Hel’Eau la Bruche“

Aussicht vom Saint-Mont auf Remiremont, © OT Remiremont-Plombières

Auf dem heiligen Berg bei Remiremont
Natur- und Geschichtsinteressierten Wanderern bietet sich von Saint-Étienne-lès-Remiremont auf der Wanderung „Le Saint-Mont par le Vieux Saint-Amé“ eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die landschaftlich reizvoll und historisch bedeutsam sind. Wer den Gipfel des Saint-Mont erklimmt, wird mit einem 360-Grad Panoramablick über die Vogesen belohnt.

Die Überreste der Abbaye du Saint-Mont, gegründet um 620, zeugen von der bedeutenden religiösen Vergangenheit des Ortes. Die Abtei war einst ein Zentrum des Glaubens und der Kultur in der Region. ​So wie es weitere Kapellen am Weg entlang bezeugen. Die geheimnisvolle Steinbrücke Pont des Fées ist für Fußgänger gesperrt, von der Umleitung aus ist sie aber ein umso tolleres Fotomotiv.

Die Rundwanderung verläuft auf 7,2 Kilometer und dauert etwa zwei einhalb Stunden. Der Höhenunterschied von 350 Meter ist leicht zu schaffen. Die Strecke folgt verschiedenen Markierungen, das Tourismusamt Remiremont Plombières stellt jedoch auf der Website GPX-Daten zum Download zur Verfügung. Mehr Infos

Das Dorf Belfahy ist der höchstgelegene Ort der Vogesen, © J. Jeanpierre

Heidelbeerkuchen & Halssegen
Auf 850 Metern gelegen ist Belfahy das höchstgelegene Dorf der Vogesen. Von hier führt eine Rundwanderung über den Col des Chevrères zur Kapelle des heiligen Blasius. Sie ist eine Votivgabe, 1822 neben einer Quelle errichtet, der man nachsagt, dass sie Halsleiden zu heilen vermag. Weiter bergauf geht es zum Naturreservat Ballons Comtois, wo sich bei Belfahy ein Schutzgebiet befindet, das seltenen Tierarten wie etwa dem Auerhuhn Lebensraum bietet. Bei klarer Sicht bietet sich sogar Ausblick auf die Jurakette.

Danach steigt es lockeren Schrittes hinab. Entlang des Wanderweges gibt es im Sommer Heidelbeeren in Hülle und Fülle. Daraus wird in den Vogesen der leckere Heidelbeerkuchen gebacken, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. Wieder in Belfahy angekommen, findet sich deshalb ein kulinarischer Abschluss in der Auberge de Belfahy. Eric verwöhnt mit köstlichen Menüs und zum Dessert gibt es „Tartelettes aux myrtilles“.

Das hat man sich nach der sieben Kilometer langen Wanderung verdient. Start ist an der Place des Brimbelles, einfach der Markierung mit dem gelben Kreis folgen. Mit zwei schwierigeren Passagen ist die Strecke trittsicheren Wanderern vorbehalten. Mehr Infos

Die Gedenkkapelle auf dem Col de la Chapelotte, © Maison du Tourisme du Pays du Lunévillois

An die Fronten des Ersten Weltkrieges
Das „Maison de la Forêt“ zwischen Val-et-Châtillon und Saint-Sauveur ist beliebter Start für sieben Rundwanderungen des „Club Vosgien“. Darunter eine Tageswanderung zum Col de la Chapelotte. Während des Ersten Weltkriegs war dieses Gebiet Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen französischen und deutschen Truppen.

Überreste von Schützengräben, Bunkern und anderen militärischen Strukturen sind entlang des Weges sichtbar und zeugen von intensiver militärischer Aktivität in dieser Region. Es reihen sich mehrere Denkmäler wie die „Grotte des Poilus“, die den im Krieg gefallenen Soldaten gewidmet sind. Die Route verläuft durch die typisch dichten Wälder der Vogesen, die für ihre vielfältige Flora und Fauna bekannt sind.

Mit einer Länge von 24 km, einem Höhenunterschied von 600 m und einer geschätzten Dauer von etwa 8 Stunden ist es eine anspruchsvolle Route für geübte Wanderer im Piémont Vosgien. Am Start erhält man zu allen sieben Wanderungen kostenlose Flyer mit Karte und Erklärungen auf Französisch. Mehr Infos

Inspirationen zur Destination
https://www.vogesenmassiv.de/

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f25053506263

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)schetter-pr(dot)com, Tel. +49 69 1561 2001

Bild Header: Sankt-Blasius-Kapelle bei Belfahy, © OT 1000 Étangs